Wiener ÖVP fordert Konsequenzen gegen "Sprayer-Kriminalität"

ÖVP beklagt verschmutzte und beschmierte Stadtteile

Wien (OTS) - Die laut Wiener ÖVP zunehmende "Sprayer-Kriminalität" war Thema einer Pressekonferenz am Montag Vormittag. Im Rahmen einer Reinigungsaktion der beschmierten Canisiuskirche (9., Pulverturmgasse 11) sollte auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass illegales Sprayen als "qualifizierte Sachbeschädigung" gelte und mit zwei bis fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werde, so GR Wolfgang Ulm. Der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP verwies zudem auf Studien, die belegen würden, dass Verschmutzungen von Stadtteilen auch immer mit erhöhter Kriminalität einhergehen würden. Die ÖVP Wien fordert daher ein konsequenteres Vorgehen gegenüber jeglichem Vandalismus. Dies bedeute auch, illegal angebrachte Graffitis sofort zu entfernen und nicht wochenlang zu "akzeptieren", denn dadurch werde auch der Anreiz für Sprayer verringert, so Ulm. Eine Stadtwache oder aber ein städtisches Ordnungsamt, wie etwa in deutschen Städten, solle sich dieses Problems annehmen. Ausreichend legale Flächen für Graffitis als Kunstform seien ebenso ein Weg, illegale "Beschmieraktionen" zu reduzieren, so Ulm.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at , im Internet: www.oevp-wien.at/ (Schluss) bon

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Nina Böhm
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Telefon: 01 4000-81378
E-Mail: nina.boehm@extern.wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0008