Keine Finanzierungsnot bei Bundesimmobiliengesellschaft

Wien (OTS) - Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) befand bis
dato sich zu keinem Zeitpunkt in Finanzierungsnot. Daher ist der Titel der heute, Montag 6. Juli, erschienenen Aufmachergeschichte des Wirtschaftsblattes "Staat bringt BIG in Finanzierungsnot" schlicht falsch. Denn auch in den kommenden Jahren wird aus heutiger Sicht kein Finanzierungsnotstand eintreten.

"Wir können problemlos jedes Bauprojekt finanzieren", sagt Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer der BIG. Denn die BIG ist im Bereich der Neubauten und Generalsanierungen klassischer Dienstleister für die Republik. Das System: Die BIG nimmt Geld am Kapitalmarkt auf, finanziert, baut und refinanziert das Projekt über laufende Mieterlöse.

Daher ist auch die Mittelbeschaffung Routine. Die bonitätsstarke (Aaa-Rating von Moodys im März 2009 bestätigt) BIG ist mit einer Eigenkapitalquote von rund 18 Prozent nach IFRS zu einem überwiegenden Teil fremdfinanziert. Aufgrund abreifender (auslaufender) Anleihen, erhöhter Investitionen in Bauprojekte und voraussichtlicher Überbückung fehlender Mieterlöse ergibt sich für 2009 und das kommende Jahr ein Finanzierungsbedarf von nicht ganz einer Milliarde Euro.

Neben heuer bereits aufgenommenen Mitteln wurde vor kurzem ein Vertrag mit der Europäischen Investitionsbank über einen 200 Millionen Euro Kredit unterschrieben. Die Gelder können in einzelnen Tranchen abgerufen werden. Für das nächste Jahr ergibt sich ein Bedarf von rund 600 Millionen Euro, der voraussichtlich über die Begebung von Anleihen im "Heimmarkt" der BIG, der Schweiz, gedeckt wird.

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