Hofer erneuert Wunsch nach Umfahrung für die Gemeinde Schützen am Gebirge

Verlängerung der S 31 zu Lasten der Bevölkerung

Wien (OTS) - Der burgenländische FPÖ-NAbg Norbert Hofer spricht sich neuerlich gegen eine Verlängerung der S 31 sowie für eine kleinräumige Umfahrung für Schützen am Gebirge aus. Hofer: "Ich befürchte, dass es durch einen Weiterbau der Schnellstraße zu einer Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Menschen kommt. Anstelle einer Verlängerung der S 31 befürworten wir Freiheitliche eine kleinräumige Südumfahrung für Schützen am Gebirge zur Entlastung der Ortschaft", betont der Abgeordnete.

"Da das Land Burgenland offenbar nicht in der Lage ist, für die Finanzierung der kleinräumigen Südvariante aufzukommen, habe ich vorgeschlagen, dass sich der Bund an den Kosten beteiligen soll. So wird die Gemeinde Schützen am Gebirge entlastet und die kostenintensivere Weiterführung der S 31 durch die Asfinag und damit letztendlich durch Bundesmittel nicht mehr nötig. Ich habe daher im Nationalrat eine Beteiligung des Bundes an der Finanzierung am Bau der kleinräumigen Umfahrung für Schützen am Gebirge beantragt", schließt Hofer.

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