Mikl-Leitner zur Kinderbetreuung: Heinisch-Hosek darf wichtiges Projekt für Familien nicht gefährden

Meilenstein für Familien – Härtefällen helfen, Missbrauch aber vermeiden

Wien, 02. Juli 2009 (ÖVP-PD) „Das Projekt des Kinderbetreuungsgeldes ist zu wichtig für parteipolitische Machtspielchen“, so die nö. Landesrätin und Bundesparteiobmann-Stv. Johanna Mikl-Leitner. „Bundesministerin Heinisch-Hosek muss zurück an den Verhandlungstisch kehren“, fordert Mikl-Leitner. Staatssekretärin Christine Marek hat ein durchdachtes Konzept präsentiert, wo Härtefällen unter die Arme gegriffen und Missbrauch verhindert wird“, so Mikl-Leitner weiter. ****

Klar sei: Alleinerziehenden, die in Not geraten, muss geholfen werden. „Jedoch allen Alleinerziehenden einen generellen Zugang zum Kinderbetreuungsgeld zu geben, wäre diskriminierend gegenüber Paaren. Zudem sollen Väter verstärkt in die Pflicht genommen werden, das hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt. Falls also Frau Heinisch-Hosek neben ihrer eiligst einberufenen Pressekonferenz zum Einsehen kommt, steht die ÖVP weiterhin für Gespräche zur Verfügung“, schließt Mikl-Leitner.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0002