Kickl: Möchtegern-Volkskanzler Faymann und Bures betrachten ÖBB als politische Spielwiese der SPÖ

"Alle Züge stehen still, wenn der Kanzler sich selbst feiern will!" - Kanzlerfest hat Umsatzeinbußen bei ÖBB verursacht - FPÖ will volle Transparenz

Wien (OTS) - Aus ÖBB-Kreisen kämen nun neue unappetitliche Details rund um das gestrige Kanzlerfest von Werner Faymann ans Tageslicht, berichtet heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Durch die aufwendigen Arbeiten rund um den Auf- bzw. Abbau für die SPÖ-Festivität sie der Betrieb am Veranstaltungsort für mehrere Tage stillgestanden, was letztendlich einen beachtlichen Umsatzausfall für die ÖBB bedeute.

"Offenbar betrachten Faymann und Bures die ÖBB als politische Spielwiese der Sozialisten", kritisiert Kickl scharf. Denn es sei alles andere als ein seriöses Vorgehen, wenn in Zeiten, wo die Fahrpreise steigen und das Service für die Fahrgäste immer mehr zu wünschen übrig lasse, für ein Kanzler-Beweihräucherungs-Spektakel eine Betriebsblockade bei den ÖBB provoziert werde, so Kickl.

Von Möchtegern-Volkskanzler Faymann, der nach Lust und Laune mit seiner Infrastrukturministerin Bures die ÖBB für persönliche Zwecke in Beschlag nehme und dadurch teilweise lahm lege, so Kickl, erwarte er nun eine Stellungnahme, ob die SPÖ in Erwägung ziehe, den Umsatzausfall, der durch sie am ÖBB-Gelände in Wien-Simmering entstanden sei, in voller Höhe zu ersetzen. In diesem Zusammenhang habe die FPÖ gestern schon zwei parlamentarische Anfragen an Faymann und Bures eingebracht, durch welche weitere Fakten, wie etwa der Umfang Mittel aus dem Bundesbudget für das Kanzlerfest und weitere aufschlussreiche Hintergründe, für die Österreicher transparent gemacht werden sollen.

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