26. Donauinselfest: Häupl und Faymann besuchten Kinderfreunde und Einsatzkräfte

Häupl stolz und dankbar, dass das Fest trotz widriger Umstände stattfinden konnte

Wien (SPW) - Bürgermeister Michael Häupl und Bundeskanzler Werner Faymann besuchten bei ihrem heutigen Rundgang auf der Donauinsel das umfangreiche Angebot der Kinderfreunde und die Ausstellungen der zahlreichen Einsatzkräfte auf der Sicheres Wien - Insel. Begeleitet wurden sie dabei von SPÖ Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas, Landesparteisekretär Christian Deutsch, Stadtrat Rudi Schicker und Staatssekretär Josef Ostermayer.****

Häupl zeigte sich stolz über die mutige Entscheidung, das Donauinselfest trotz der schwierigen Bedingungen der letzten Tage doch abzuhalten. "Stellen sie sich vor, wir würden heute hier stehen und hätten das Fest abgesagt", so der Bürgermeister im strahlenden Sonnenschein. Die Unkenrufer seien nun eines Besseren belehrt worden, so Häupl. Dies sei vor allem dem unermüdlichen Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer zu verdanken, stellte Häupl klar. Bei seinem Rundgang nutzte der Bürgermeister die Gelegenheit, um sich immer wieder auch persönlich bei jenen Einsatzkräften zu bedanken, die dieses Fest ermöglicht haben.

Auf der Kinderfreunde-Insel bestaunten die SPÖ-SpitzenpolitikerInnen das umfangreiche Unterhaltungsangebot für die kleinen BesucherInnen und die fantasievoll geschminkten Kindergesichter. Dabei wurden viele Autogramme geschrieben und Erinnerungsfotos geschossen. Auch für zahlreiche Gespräche mit den Kindern und ihren Eltern nahmen sich Faymann und Häupl ausgiebig Zeit. Der Bundeskanzler strich hervor, mit wie viel Liebe und Einsatz die Kinderfreunde jedes Mal beim Donauinselfest vertreten seien. "Für mich ist das hier ein ganz besonderer Teil der Insel", so der SPÖ-Vorsitzende.

Danach ging es weiter zur Sicheres Wien - Insel, wo von den diversen Rettungskräften, Polizei, Feuerwehr und Bundesheer bis hin zum Bürgerdienst der Stadt Wien all jene vertreten waren, die nicht nur beim Donauinselfest, sondern jeden Tag aufs neue für die hohe Lebensqualität in Wien arbeiten. (Schluss) mt

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