Dienstjubiläum: Sieben spannende Jahre erfolgreiche Arbeit für Kärntnerinnen und Kärntner

LHStv. Rohr: Ob Gemeinden, Personal, Feuerwehren, Wasser-, Abfallwirtschaft, Energie oder Umwelt - stets ein verlässlicher Partner für Kärnten

Klagenfurt (OTS) - Nach seinem mittlerweile siebenten Jahr, seit
dem 27. Juni 2002, ist LHStv. Reinhart Rohr Mitglied der Kärntner Landesregierung und zieht eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Ob Gemeinden, Personal, Feuerwehren, Wasser-, Abfallwirtschaft, Energie oder Umwelt, über all die Jahre stand er stets als verlässlicher Partner an der Seite der Kärntnerinnen und Kärntner und widmete sich mit Freude ihren Anliegen. Anstatt sich medial in einer permanenten Polit-Show in Szene zu setzen, stand für Rohr stets nachhaltige Sachpolitik auf höchstem Niveau im Sinne der Bevölkerung im Mittelpunkt seines Schaffens. Sieben Jahre Arbeit voller Energie für Kärnten stehen für gestärkte Gemeinden, die Dank seiner vorausschauenden Planung im Vergleich zu den Gemeinden anderer Bundesländer trotz Krise finanziell durch zahlreiche von ihm auf Schiene gebrachte Großprojekte abgesichert sind. Für neue Jugend-Ausbildungsplätze, Langzeit-Arbeitslosenprogramme, den Ausbau wichtiger kommunaler Infrastrukturen, wichtige Initiative wie "Asphalt statt Schotter" sowie für ein ökologisches Kärnten, eine intakte Umwelt und Wasserlebensräume zum Wohlfühlen.

Mit der Umsetzung von zahlreichen wichtigen Projekten konnte Rohr nicht nur wertvolle Erfolge für Kärnten erzielen, sondern bewies auch, dass es mit vernünftigen Kalkulationen durchaus auch in Krisenzeiten möglich ist, sich innerhalb des zu Verfügung stehenden Budgets zu bewegen. "Auch in Zukunft werde ich in meinen eigenen Referaten wie bisher mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, dass es nur eine Form von sinnvollen Investitionen gibt: Jene, durch die den Menschen in Kärnten Arbeit und Einkommen gesichert werden", geht Rohr auf die dramatische Wirtschaftssituation und den explodierenden Schuldenstand des Landes ein. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf und er, Rohr, werde alles dafür tun, um dem Negativtrend entgegenzuwirken.

Einen großen Schwerpunkt für die kommenden Jahre stellt für Rohr der Energiesektor dar. "Hier gibt es noch unentdecktes oder nur unzureichend genutztes Potential, das unsere Umwelt und nicht zuletzt auch die Brieftaschen der Kärntnerinnen und Kärntner schont", meint Rohr. Um bei der Bevölkerung ein noch besseres Bewusstsein dafür zu erzeugen, wie effizient richtiges Energiesparen sein kann, setzt Rohr auf einen flächendeckenden Ausbau des Energieberaternetzwerkes. "Im Rahmen des von mir initiierten Energiechecks können sich alle Kärntnerinnen und Kärntner in ihren eigenen vier Wänden von ausgebildeten Experten über ihre ganz individuellen Energiesparpotentiale aufklären lassen", lädt Rohr alle Kärntnerinnen und Kärntner dazu ein, von diesem Service Gebrauch zu machen und mitzuhelfen, Kärntens intakte Umwelt zu erhalten. "In den vergangenen Jahren konnte ich in diesem Bereich einen enormen Schub der Energieförderungen erwirken. Verteilt werden diese Fördermittel nun leider von anderer Seite, doch es wird meine Aufgabe sein, hier genau auf die Finger zu schauen, die in den Energiefördertopf greifen um sicherzustellen, dass diese Gelder auch wirklich dorthin fließen, wo sie dringend gebraucht werden - bei Projekten, die nicht nur unserer Umwelt zu Gute kommen, sondern auch wichtige Arbeitsplätze schaffen und Existenzen sichern", so Rohr.

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