Power-Networking mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Das 22. FEMtech Netzwerktreffen stand ganz im Zeichen von "aktiver Vernetzung".

Wien (OTS) - Sie haben fünf Minuten, bis der oder die Nächste drankommt - und die Stoppuhr läuft mit. "Speed-Networking" - diese amerikanische Variante zur schnellen Anbahnung von Geschäften wurde am 22. Juni im Wiener Gartenhotel Altmannsdorf kurzerhand zum "Power-Networking" umfunktioniert.

Die neue SPÖ-Frauenchefin, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek eröffnete den Abend und freute sich bei ihrer Ansprache ganz besonders über diese kreative Version der Vernetzung. Ganz allgemein sieht die Frauenministerin im intensiven Networking eines der Schlüsselelemente ihrer Arbeit.

Gertraud Oberzaucher, FEMtech-Programmverantwortliche im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) folgte mit dieser Veranstaltung einem vielfachen Wunsch nach mehr Vernetzung, der von den Expertinnen der rasant wachsenden FEMtech Expertinnendatenbank immer wieder geäußert wurde.

Unter den zahlreichen Anwesenden fanden sich VertreterInnen aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, wie zum Beispiel vom Austrian Institute of Technology (AIT), AGES, Hilti Austria, Ecoplus, TU Wien, JOANNEUM RESEARCH, der FH Technikum Wien oder auch der Medizinischen Universität Wien.

"Die Methode eignet sich besonders gut, um schnell, gezielt und vor allem sehr effizient zu netzwerken", betont Alexandra Ebner von zak!designs. Beim Power-Networking werden innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Kontaktgespräche mit allen Anwesenden geführt. In den vorgegebenen 60 Sekunden pro Teilnehmer/in reduziert sich die Selbstpräsentation zwangsläufig auf die wichtigsten Fakten, bzw. werden die Koordinaten ausgetauscht, bevor es zum nächsten Tisch weitergeht.

Mehr Zeit hatten die Gäste dann im Rahmen des zwanglosen Networkings am Buffet. Die über 80 TeilnehmerInnen waren dermaßen begeistert von dieser Methode und den ausgezeichneten Kontakten, die sie knüpften, dass eine Wiederholung nächsten Sommer als Fixpunkt im FEMtech Kalender eingeplant wird.

Weitere Informationen zum Programm, den Zielen und Fördermöglichkeiten von FEMtech finden Sie unter: www.femtech.at

FEMtech Netzwerktreffen

Die regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen dienen dem Kennenlernen und der Weitergabe von Informationen, die für das Thema Frauen in Forschung und Technologie relevant sind. FEMtech informiert über Neuigkeiten aus dem Programm und zeigt aktuelle Themen auf. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu einem informellen Austausch und zur Förderberatung durch die FFG. Begleitend zu jedem Netzwerktreffen wird Kinderbetreuung angeboten.

FEMtech - Frauen in Forschung und Technologie ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen der Initiative fForte. Das Programm wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt. Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der JOANNEUM RESEARCH, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG).

fFORTE (Frauen in Forschung und Technologie) ist eine gemeinsame Initiative des Rats für Forschung und Technologieentwicklung, des bmwf, des bm:ukk, des bmvit und des bmwfj zur Stärkung von Frauen in Forschung und Technologie.

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Christine Feiner
FEMtech kompetenzzentrum
Tel.: +43 1 740 95-452
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