FP-Gudenus: Wiener SPÖ hat bei Kinder- und Jugendarbeit komplett versagt

SPÖ bietet weder genügend Kindegartenplätze, noch Lehrstellen - dafür züchtet sie sich selbst eine gewalttätige sozialistische Jugend heran, die außer Kontrolle scheint

Wien, 24-06-2009 (fpd) - Die Wiener SPÖ habe im Bereich der
Kinder- und Jugendarbeit, sowie im Bildungsbereich durch und durch versagt. Es gebe weder genügend Kindergartenplätze, noch seien genügend Pädagogen vorhanden, um den Gratiskindergarten auch tatsächlich so umsetzen zu können, wie ihn Häupl versprochen habe. Hierbei sei auch angemerkt, dass unglaubliche 11.000 Plätze weiterhin zu bezahlen seien, kritisiert der Jugend- und Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Auch in den Schulen häufen sich die Missstände. Der bauliche Zustand so manch einer Bildungsstätte sei unter jeder Kritik und Schüler werden in Containerklassen gepfercht. Des weiteren habe die SPÖ die gescheiterte Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Wien zu verantworten. Viele Kinder nichtdeutscher Muttersprache können dem Unterricht auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse nicht folgen und Lehrer den Stoff wegen der bestehenden Sprachbarrieren auch kaum mehr vermitteln. Zudem werde die gescheiterte Integrationspolitik der Rathausroten an dem zunehmend respektlosen Verhalten so mancher islamischer Burschen gegenüber weiblichen Lehrpersonen sichtbar.

Tatsache sei, dass die SPÖ in Wien bei jeder Generation versagt habe. Denn auch für Jugendliche sehe die Zukunft alles andere als rosig aus. Die Wiener SPÖ habe in den letzten Jahrzehnten für derart viel Zuzug aus dem Ausland gesorgt und diesen auch gefördert, dass nun weder der österreichische noch der ausländische Jugendliche Arbeit findet. Heute kommen vier Lehrstellensuchende auf eine offene Lehrstelle. Dass diese Rechnung nicht aufgehe, scheine nur die SPÖ nicht zu begreifen, kritisiert Gudenus.

Statt die Probleme im Kinder- und Jugendbereich endlich ernst zu nehmen und zu versuchen, sie zu lösen, lehne sich die SPÖ zurück und rede sich permanent auf andere Zuständigkeiten heraus. Was könne man jedoch von einer Partei erwarten, die es nicht einmal schaffe, ihre eigene Jugendorganisation unter Kontrolle zu halten. Denn Teile der Sozialistischen Jugend zeigen sich oftmals demokratiefern und seien immer wieder mit Gewalttaten und Vandalismus in Verbindung zu bringen. Der jüngste Aufruf der SJ "Rechte Verbindungen anzugreifen" zeige die Aggression sowie die hohe Gewaltbereitschaft, die gegenüber Andersdenkenden zu bestehen scheint, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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