Franz Eßl: Neue Gewichtslimits bei Milchsammlung verbessern die Wettbewerbsfähigkeit

ÖVP-Abgeordneter begrüßt Änderungen in der KFG-Novelle

Wien (ÖVP-PK) - Erfreut zeigte sich heute, Mittwoch, der ÖVP-Abgeordnete Franz Eßl über die Änderungen im Kraftfahrgesetz, die für Transportunternehmer und Landwirte in ihrer täglichen Arbeit mehr Praxisnähe bedeuten. "Die Arbeits- und Transportbedingungen werden damit auf einen modernen Stand gebracht, und das kommt letztendlich auch unseren Bauern zu Gute", so der ÖVP-Abgeordnete. ****

Eine Adaptierung betrifft Elektro-Weidezäune, die nunmehr den Holzzäunen sozusagen gleichgestellt werden. Der bisher vorgeschriebene Mindestabstand von zwei Metern zur Fahrbahn soll in Zukunft bei Weidezäunen nicht mehr notwendig sein, zeigte sich Eßl über diese Maßnahme zufrieden. Damit ist sicher gestellt, dass die in der Praxis weit verbreiteten Elektro-Weidezäune jedenfalls gesetzeskonform weiterhin eingesetzt werden können.

Eine weitere Änderung betrifft Milchtransporte: Bei Milchsammeltransporten war es bisher oft nicht möglich, die erlaubten 40 Tonnen Höchstgewicht genau zu kalkulieren. "In der Praxis wird der Anhänger an einer zentralen Haltestelle zwischengeparkt und mit Milch aus der Umgebung befüllt. Am Ende der Sammeltour wird der Anhänger mit dem gefüllten Milchsammeltankwagen am schnellsten Weg zum Verarbeitungsbetrieb gebracht", erläuterte Eßl. Die nun geplante Ausweitung auf 44 Tonnen Höchstgewicht betrifft nur die letzte Fahrt von der Sammelstelle bis zur Molkerei. "Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit unserer Bauern gerade am heiß umkämpften Milchmarkt deutlich verbessert werden" so Eßl abschließend. (Schluss)

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