"Fekter - Preisausschreiben" ohne Kärntner Teilnahme

LH Dörfler: Peinlicher Hilferuf und verfehlte Asylpolitik von Innenministerin Maria Fekter

Klagenfurt (OTS) - Mit strikter Ablehnung reagierte heute,
Mittwoch, der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf das von Innenministerin Maria Fekter gestartete "Preisausschreiben" zur Standortentscheidung einer Erstaufnahmestelle Süd. "Keine einzige Kärntner Gemeinde wird sich seine Sicherheit und Lebensqualität für 500 Semmeln abkaufen lassen", schmunzelte Dörfler und erteilte damit den Plänen Fekters eine klare Absage. "Dieses 'Preisausschreiben' ist nun die Endgültige Selbstaufgabe einer gescheiterten österreichischen Politikerin".

"Wenn Fekter glaubt sie kann durch solche Aktionen ihre fehlende Kompetenz wett machen, hat sie in Kärnten die Rechnung ohne den Wirt gemacht", so der Landeshauptmann. Auch ist Kärnten als Standort für eine Erstaufnahmestelle völlig ungeeignet. "Der Innenministerin ist offensichtlich entgangen, dass sämtliche ehemaligen Balkanstaaten ihren Asylstatus verloren haben und aus dem Süden so gut wie gar keine Asylanten mehr nach Österreich kommen - die Migration ist gleich Null", betonte Dörfler.

Im Bezug auf aktuelle Kriminalstatistiken ist auch anzumerken, dass alleine durch die Errichtung einer Erstaufnahmestelle Süd in Kärnten die Zahl der Straftaten dramatisch ansteigen werde. "Fekter wird aus Kärnten keine Unterstützung für solch peinliche und inkompetente Aktionen erhalten", betonte Dörfler.

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