BZÖ-Huber: Versorgungsstrukturen für Senioren statt Enteignung

Wien (OTS) - "Das Privateigentum von zu pflegenden Senioren darf nicht zur Abdeckung der Kosten herangezogen werden", fordert der Tiroler BZÖ-Chef Abg. Gerhard Huber. Viel wichtiger sei es, soziale Versorgungsstrukturen wie etwa Wohngemeinschaften aufzubauen, damit Pflege wieder leistbarer werde. Zudem erinnerte Huber, dass der Aufbau einer gesicherten Existenz - auch für nachfolgende Generationen - wenig reizvoll wäre, wenn die Besitztümer im Alter für die Pflege aufgehen.

Huber fordert: "Es bedarf einer Erweiterung der Tagesbetreuung durch Seniorentagesstätten, dann könnten die Betroffenen eher und länger im eigenen Wohnbereich zu Hause verbleiben." Schließlich dürfe auch nicht vergessen werden, dass es bei der betroffenen Personengruppe eine mangelnde Pensionsvorsorge gibt. "Damals hat auch der Staat zu wenig vorausschauend gedacht", erinnert Huber.

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