Sicherheit und Service am 26. Donauinselfest

Wien (SPW) - Am Donauinselfest 2009 von 26. bis 28. Juni wird Service und Sicherheit groß geschrieben, nicht umsonst zählt das Donauinselfest zu den sichersten Großveranstaltungen seiner Art. Damit sich die BesucherInnen auch in diesem Jahr rund um die Uhr wohl fühlen, wird vom Veranstalter in diesem Jahr noch mehr in die Sicherheit investiert und es wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen.****

Mehr Beleuchtung

Alle Wege am Festgelände sowie die Bühnenplätze werden mit LED-Strahlern noch besser ausgeleuchtet um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Kontrollen und Jugendschutz

Spaß und Sicherheit stehen für Veranstalter und BesucherInnen gleichermaßen an erster Stelle. Damit das Donauinselfest für alle ein unvergesslich schönes Erlebnis wird, werden von Seiten des Veranstalters und der Behörden zahlreiche Maßnahmen zur Sicherheit gesetzt. Bei Kontrollen an allen Zugängen zur Donauinsel sowie auf dem Festgelände werden mitgebrachte alkoholische Getränke, Glasflaschen und alle Arten von gefährlichen Gegenständen (Waffen,Stöcke, Feuerwerkskörper etc.) ausnahmslos abgenommen. Die Gastronomiebetriebe auf dem Donauinselfest sind auch in diesem Jahr wieder dazu verpflichtet, die Jugendschutzbestimmungen strengstens einzuhalten und werden dahingehend laufend überprüft. Verstöße ziehen einen Verweis vom Veranstaltungsort nach sich. Diese Maßnahmen dienen in erster Linie der Sicherheit der BesucherInnen, da Glasflaschen, Stöcke und Waffen erhebliche Gefahrenquellen darstellen können. Um während des anstrengenden Partymarathons fit zu bleiben, sollte dem Körper ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Aus diesem Grund gibt es auch heuer günstige alkoholfreie Getränke. Das Donauinselfest soll als rauschendes Fest in Erinnerung bleiben und nicht mit einem festen Rausch enden!

Hausordnung

Auch am Donauinselfest gibt es eine Hausordnung, an die sich alle zu halten haben. Wie wichtig sie ist, zeigt sich daran, dass das Fest von gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz geprägt ist. Sie manifestiert sich in dem Prädikat, das friedlichste Fest Europas zu sein.

Bessere Orientierung am Festgelände

In diesem Jahr wird das Festgelände wieder in 6 Farbzonen unterteilt um BesucherInnen die Orientierung auf der Donauinsel zu erleichtern. Farblich markierte Dreieckständer weisen den Weg. Auf LED-Bildschirmen an den 5 Meeting Points auf insgesamt 14 LED-Wänden am Festivalgelände werden die BesucherInnen stets mit aktuellen Infos und Neuigkeiten versorgt.

Sichere An- und Abreise

Die sichere An- und Abreise der BesucherInnen ist den Organisatoren des Donauinselfestes immer schon ein besonderes Anliegen gewesen. Auch in diesem Jahr weisen die Veranstalter wieder darauf hin, dass nur ein geringes Kontingent an Parkplätzen vorhanden ist und empfehlen aus diesem Grund die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Besucher werden ersucht an den drei Tagen des Donauinselfestes nicht sofort nach Ende des Programms "fluchtartig"in Richtung U6-Schnellbahnbrücke zu stürmen, sondern noch etwas abzuwarten oder alternativ die Linie U1 zu nutzen. Die Wiener-Linien werden die Intervalle an allen drei Tagen verstärken und auch die ÖBB haben sich auf das größte Open Air Festival Europas eingestimmt, um alle BesucherInnen des Events sicher und schnell nach Hause zu bringen.

24-Stunden Frauennotruf

Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien (Tel.: 71 71 9) ist eine Kriseneinrichtung und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, die von sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt betroffen sind. Er ist auch während des Donauinselfestes rund um die Uhr erreichbar. Frauen und Mädchen können sich im Falle einer Gewalterfahrung an diese Nummer wenden. Ein Team aus Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen und Juristinnen bietet Soforthilfe, psychologische oder rechtliche Beratung und begleitet auf Wunsch zur Anzeige. Die Mitarbeiterinnen der Beratungseinrichtungen stehen mit einem Informationsstand auch für Gespräche vor Ort zur Verfügung. Kostenlose Broschüren wie etwa die "Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen" oder der "Servicefolder für Betroffene und Angehörige", "Frauen in Wien", "Mädchen in Wien" und der "Bildungskompass für Mädchen und Frauen in Wien" werden für alle interessierten BesucherInnen angeboten.

Weitere Informationen zum Fest, die Hausordnung sowie Tipps zur Anreise sind auf der offiziellen Homepage www.donauinselfest.at abrufbar.(Schluss) kd

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