Strache: Häupl ist unwillig für ein sicheres Wien zu sorgen - Jetzt auch ÖVP für Sicherheitswacht

Mehr Unterstützung für Kaufleute und Private

Wien, 17-06-2009 (fpd) - Häupl sei unwillig für ein sicheres Wien zu sorgen, kritisiert heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache angesichts der neuerlichen Einbruchsserie in der Wiener Innenstadt sowie der massiven Steigerung von Einbrüchen in Wohnungen und Einfamilienhäuser.

Während sich der werte Bürgermeister in sein Mäuseloch verkrieche und entweder nichts von sich hören lasse oder Sager liefert, wie: "Das liegt nicht in meiner Verantwortlichkeit", oder: "Dafür ist der Bund zuständig", werden in Wien munter Geschäfte ausgeraubt und Wohnungen aufgebrochen. Die Bürger können gut und gerne auf einen Bürgermeister verzichten, der untertauche, wenn es unangenehm werde und sich permanent aus seiner Verantwortung stehle. Wien brauche einen starken Bürgermeister, der sich für die Anliegen der Bürger stark macht und sich bei der Bundesregierung für sie einsetze. Abgesehen davon, dass er, Häupl, es scheinbar nicht zusammenbringe, für mehr Polizisten in der Bundeshauptstadt zu sorgen, sei er allem Anschein nach auch nicht bereit, dem dringend benötigten, komplett ausgereiften FPÖ-Konzept der Wiener Sicherheitswacht, Leben einzuhauchen. Dabei habe nun sogar die ÖVP-Wien mit Johannes Hahn und die Innenministerin Fekter endlich zur Kenntnis genommen, dass diese Freiheitliche Forderung eine gute und sinnvolle sei und nur so Wien wieder sicher werden könne, so Strache.

Mit permanenten Patrouillengängen der Wiener Sicherheitswacht hätte die Einbruchsserie in der Wiener Innenstadt gewiss ein rasches Ende. Stattdessen überlasse man die Kaufleute sich selbst und warte, bis diese in Eigeninitiative handeln. Einmal mehr sei Häupl ins Stammbuch geschrieben, dass es nicht die Aufgabe von Kaufleuten oder Hausbewohnern ist, für ihre Sicherheit zu sorgen, sondern die der Stadt Wien. Die Forderung an Fekter und Häupl bleibe damit aufrecht:
Die Stadt brauche mindestens 1500 zusätzliche Polizisten. Außerdem müsse ein Wiener Sicherheitsstadtrat und eine Sicherheitswacht mit 5000 Beamten eingeführt werden. Eine ausgebildete Truppe könnte schon in sechs Monaten für sichere und saubere Straßen, Plätze und Grünanlagen sorgen. Die Umsetzung scheitere wieder einmal alleine an Häupl, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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