Haimbuchner zu IMAS-Umfrage: "Fekter ist bei eigenem Ziel, das Sicherheitsgefühl zu steigern, gescheitert!"

77 Prozent der Österreicher sehen einen Anstieg der Kriminalität

Wien (OTS) - "Bei ihrem Ziel, in der Bevölkerung ein Sicherheitsgefühl zu etablieren bzw. dieses zu steigern, ist aus freiheitlicher Sicht die zuständige ÖVP-Innenministerin Fekter, klar gescheitert. 77 Prozent der Bürger sehen einen Anstieg der Kriminalität in den letzten zehn Jahren. Zahlreiche Bürger sehen auch einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalität." Dies stellte heute der FPÖ-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner in Reaktion auf die Veröffentlichung einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS fest.

Es sei durch diese Umfrage bestätigt, so Haimbuchner, "dass die FPÖ die wahren Probleme und Sorgen der Bürger anspricht und Lösungen bietet. Innenministerin Fekter muss endlich Sicherheit schaffen. Die VP-Ministerin soll nicht länger über geschönte Statistiken und rechte Rhetorik versuchen, ein Sicherheitsgefühl zu erzeugen. Erst wenn für die Sicherheit faktisch gesorgt wurde, wird sich dieses erst einstellen", betonte der FPÖ-Spitzenkandidat.

Die FPÖ trete für umfassende Reformen im Justiz- und Exekutivbereich ein. "Täter müssen härter und schneller bestraft werden. Kriminelle Ausländer müssen nach Verbüßen der Haftstrafe sofort abgeschoben und mit einem Einreiseverbot belegt werden. Zudem muss mehr Polizei auf die Straße", forderte Haimbuchner abschließend.

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