Photovoltaik statt Wirtschaftskrise

7. Österreichische Photovoltaik-Tagung: Welche Chancen bringt der internationale PV-Boom für Österreich

Wien (OTS) - Die Photovoltaik-(PV)-Technologie entwickelt sich rasant. Schon heute beschäftigt die PV-Industrie in Europa rund 100.000 Menschen - und das, obwohl die Technik in den meisten Ländern (wie auch Österreich) noch vor dem Marktdurchbruch steht. Die 7. Österreichischen Photovoltaik-Tagung (am 17. und 18. Juni in Wien, veranstaltet vom BMVIT) befasst sich mit den Marktchancen.

"Der globale PV-Markt ist im Vorjahr um 117 % gewachsen", so Hubert Fechner von der FH Technikum Wien. Weil ein praktikables Ökostromgesetz und damit der Heimmarkt fehle, seien aber Österreichs Firmen zu fast 100 % auf Export angewiesen. "Mit den richtigen Rahmenbedingungen könnten auch mitten in der Krise tausende Jobs geschaffen werden", sagt Stephan Schwarzer, WKO. Hans Kronberger, von der Photovoltaic Austria, verweist auf Nachbarländer: "Tschechien baut heuer doppelt so viele PV-Anlagen wie Österreich in den letzten 20 Jahren!" Ziel der PVA sei es, bis 2020 rund 8 % des Strombedarfs aus PV zu decken. Dazu müssten für jeden Staatsbürger 5 m2 PV-Fläche installiert werden.

Alle vollständigen Presseunterlagen inkl. Grafiken, Fotos und Tagungsband können Sie downloaden auf: www.technikum-wien.at/pvtagung

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