BZÖ-Hagen verlangt Ausbau von S31 im Nordburgenland

Wien (OTS) - Die planmäßige Umsetzung der Burgenland-Schnellstraße (S31) zwischen Eisenstadt und Schützen fordert BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen. Die Umfahrung bringe nicht nur eine Entlastung der verkehrsgeplagten Bevölkerung entlang der B50, sondern erhöhe auch die Verkehrssicherheit. Denkenswert ist für Hagen sogar ein Lückenschluss bis zur Anschlussstelle Neusiedl bei der A4.

Rund 14.000 Fahrzeuge sind laut Hagen bereits jetzt täglich auf diesem Straßenabschnitt der B50 unterwegs. "Es kann und darf nicht sein, dass sich einige Verhinderer diesem für die ganze Region und die Wohnbevölkerung wichtigem Projekt in den Weg stellen", wetterte Hagen.

Laut Prognosen wird das Verkehrsaufkommen weiter steigen, warnt Hagen. Bis zu 21.000 Fahrzeuge werden sich dann über diese Strecke quälen, das entspricht fast einer Verdoppelung. Deshalb fordert Hagen Verkehrsministerin Bures auf, "an den ursprünglichen Plänen zum Weiterbau der S31 festzuhalten und über eine Entlastung des gesamten Bereiches bis Neusiedl mit einem Lückenschluss bis zur A4 nachzudenken."

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