FPÖ-Gartelgruber: Computerspielsucht nicht länger ignorieren!

FPÖ für mehr Aufklärung und Altersbeschränkungen

Wien (OTS) - "Für mich ist besonders besorgniserregend, dass
Kinder mit krankhaftem Spielverhalten mit der Lebensbewältigung überfordert sind. Was mir immer schon klar war, dass das exzessive Spielen eine Flucht aus der realen Welt ist", erklärt FPÖ-NAbg. Carmen Gartelgruber zu den Ergebnissen der ersten wissenschaftlichen Studie in Österreich zum Computerspielverhalten bei Jugendlichen.

Die Untersuchung der Sigmund Freud Privat-Universität Wien in Kooperation mit der Ambulanz für Spielsucht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die zeigt, dass über 12% der 14-15 jährigen Befragten ein suchtartiges bzw. pathologisches Computerspielverhalten und davon wiederum 2,7% eine Abhängigkeit vom Computerspielen aufweisen, beweist für Gartelgruber, dass dringender Handlungsbedarf besteht: "Insbesondere zum erhöhten Abhängigkeitspotential bestimmter Spiele fehlt Aufklärung. Hier muss mehr getan werden. Auch wäre es angemessen, die Altersbeschränkung für diese von 12 auf 18 Jahre anzuheben."

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