Greenpeace bei der 61. IWC-Jahrestagung auf Madeira

Wien (OTS) - Vom 22. bis 26. Juni des Jahres wird auf Madeira die 61. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) stattfinden. Die Delegierten ihrer mittlerweile 85 Mitgliedsstaaten werden in den nächsten Wochen vor allem über die Zukunft der IWC selbst diskutieren - ein bei der letzten Jahrestagung in Santiago de Chile initiierter Prozess, der endlich einen Ausweg aus der gegenwärtigen Blockade-Situation liefern soll.

Denn wie kaum ein anderes hochrangig besetztes internationales Gremium zeichnet sich die IWC durch eine tiefe Spaltung in zwei klare Lager aus: Auf der einen Seite die Walfang-Befürworter - allen voran die Walfang-Nationen Japan, Norwegen sowie Island - und auf anderen Seite die Walschutz-Länder, unter ihnen auch Österreich.

Ob es gelingen wird, die IWC in eine moderne Organisation zu verwandeln, ist derzeit mehr als fraglich. Die Strategie des scheidenden Vorsitzenden, Bill Hogarth, in Bezug auf die polarisierendsten Fragen einen "Kompromiss" vorzubereiten, ist gescheitert: Beim zentralen Thema, dem so genannten wissenschaftlichen Walfang im Südpolarmeer, war Japan zu keinerlei Zugeständnissen bereit.

  • Wie sieht es mit der Zukunft der IWC also aus?
  • Wer wird als neuer Vorsitzender der IWC gewählt werden?
  • Welche Absprachen werden hinter den Kulissen bereits getroffen?
  • Wie werden sich die USA unter ihrem neuen Präsidenten Barack Obama verhalten?
  • Und wie beurteilt Greenpeace die aktuellen Diskussionen und Entwicklungen innerhalb der IWC?

Diese und weitere Fragen kann Ihnen unsere Meeresexpertin, Dipl.-Biol. Antje Helms, die als Mitglied der österreichischen Delegation an der IWC-Konferenz teilnehmen wird, (fast) jederzeit gern beantworten - und zwar unter der Tel.-Nummer +43-664-2148952 oder via Mail unter antje.helms@greenpeace.at

Aktuelle Hintergrund-Informationen und Grafiken zum Thema finden Sie auf der Greenpeace-Seite unter http://www.greenpeace.at/wale_iwc Und natürlich stehen wir Ihnen im Wiener Büro ebenfalls für Rückfragen zur Verfügung, gern auch in Bezug auf Foto- und Film-Material.

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Attila Cerman
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