Mikl-Leitner: Forderung nach Verlängerung der Kurzarbeit durchgesetzt

Derzeit sind 17.000 Niederösterreicher in Kurzarbeit

St. Pölten (NÖI) - "Unserer Forderung nach einer dringend notwendigen Verlängerung der Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate wird nun Rechnung getragen. Ganz wichtig dabei ist auch die Ankündigung des AMS, die Sozialversicherungsbeiträge ab dem siebenten Monat zu übernehmen. Dies war nämlich ein großer Wunsch der betroffenen Unternehmen und ermöglicht ihnen das Angebot an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufrecht zu erhalten. Es ist dies ein wichtiger und richtiger Schritt, zumal die Kurzarbeit ein wesentliches Instrument zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit ist", erklärt die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin, Mag. Johanna Mikl-Leitner.

"So sind in Niederösterreich derzeit 17.000 Menschen aus rund 105 Betrieben in Kurzarbeit und können damit ihren Arbeitsplatz behalten. Die Betriebe behalten damit ihre Mitarbeiter und überbrücken so die schwierige Zeit, ohne Personal abbauen zu müssen", so Mikl-Leitner.

"Das Land Niederösterreich hat sich für eine derartige Vorgangsweise seit Beginn des Wirtschaftseinbruches eingesetzt. In Zeiten wie diesen steht an erster Stelle, dass wir den betroffenen Arbeitnehmern zur Seite stehen. Ziel dabei muss immer sein, dass diese nicht arbeitslos werden. Wo dies nicht mehr zu verhindern ist, hilft das Land mit zahlreichen Beschäftigungsinitiativen oder mit Arbeitsstiftungen", betont Mikl-Leitner.

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