Die 1.000ste Expertin hat sich in die FEMtech-Expertinnendatenbank eingetragen

Wien (BMVIT) - Infrastrukturministerin Doris Bures freut sich über den nachhaltigen Erfolg und das stetige Wachstum der FEMtech-Expertinnen-Datenbank: "Österreich verfügt über eine große Anzahl exzellenter Expertinnen aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung. Dies zeigt auch die FEMtech-Expertinnendatenbank." Derzeit gibt es in der Datenbank bereits 1.005 Einträge. Den ersten Tausender hat die Grazer FH-Professorin für Fahrzeugtechnik Emilia Bratschitsch komplettiert. ****

Für die gebürtige Bulgarin, die den Studiengang und das Transferzentrum an der FH JOANNEUM in Graz leitet, ist es selbstverständlich, dass Frauen in allen Bereichen der Technik und der Wissenschaften erfolgreich tätig sind. Ebenso selbstverständlich sei es aber, so Emilia Bratschitsch, dass die Gesellschaft die dazu nötigen Rahmenbedingungen schaffe.

Um das Potenzial an qualifizierten Wissenschafterinnen sichtbar zu machen, wurde die FEMtech-Expertinnendatenbank 2004 vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Rahmen von FEMtech ins Leben gerufen und auf der FEMtech-Homepage verankert. Seit 2007 wird sie in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft geführt.

Auf www.femtech.at/expertinnendatenbank können sich qualifizierte Wissenschafterinnen aus Forschung, Wirtschaft, Industrie und anderen Bereichen online eintragen oder nach verschiedenen Kriterien von Universitäten, Fachhochschulen, Institutionen, Unternehmen oder Privatpersonen online gesucht werden.

Beim Eintrag in die Datenbank können die Expertinnen aus vier Positionen auswählen, ihre Ausbildung einem von acht unterschiedlichen Wirtschaftszweigen und 98 Hauptfachrichtungen zuordnen bzw. in einem freien Textfeld noch weitere Fachrichtungen und Ausbildungsbereiche angeben.

Insgesamt sind derzeit 26 Prozent der Expertinnen in leitender Position entweder als Geschäftsführerinnen oder als Bereichs- bzw. Institutsleiterinnen tätig. Der überwiegende Teil der Wissenschafterinnen ordnet sich den Naturwissenschaften und den Technischen Wissenschaften zu.

FEMtech - Frauen in Forschung und Technologie ist ein Förderungsprogramm des BMVIT im Rahmen der Initiative fForte. Das Programm wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt. Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der JOANNEUM RESEARCH, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die mit der Abwicklung der Förderungen beauftragt ist.

Weitere Informationen in Internet: www.femtech.at

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