Kaltenegger: ÖVP schafft 30 Prozent

Tolles Ergebnis für ÖVP, 150.000 Stimmen vor Zweiten

Wien, 09. Juni 2009 (ÖVP-PD) „Die ÖVP schafft 30 Prozent“, betont ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger nach dem heutigen Zwischenergebnis der Auszählung der Wahlkarten. „Das ist ein tolles Ergebnis, damit liegen wir 150.000 Stimmen vor dem Zweiten. In absoluten Stimmen haben wir im Vergleich zur Europawahl 2004 kräftig zugelegt. Erstmals seit dem Jahr 2002 sind wir wieder die Nummer Eins im Bund, womit der Kurs von ÖVP-Parteiobmann Josef Pröll eindrucksvoll bestätigt worden ist“, so Kaltenegger. „Der Erfolg ist das Ergebnis der maximale Mobilisierung in Bünden, Ländern und durch die Kandidaten, allen voran von Spitzenkandidat Ernst Strasser“, sagt der Generalsekretär. ****

„Ich gratuliere all unseren Kandidatinnen und Kandidaten der ÖVP, allen voran unserem Spitzenkandidat Ernst Strasser, der sogar ohne überhaupt einen Vorzugsstimmenwahlkampf zu führen, über 30.000 Vorzugsstimmen erhalten hat. Natürlich Othmar Karas, als unser erfahrener EU-Mandatar seit 10 Jahren im EU-Parlament, hat 97.000 Vorzugsstimmen erreicht. Elisabeth Köstinger, eine völlig neue Kandidatin und vor der Wahl der breiten Wählerschaft noch nicht bekannt, hat aus dem Stand mehr als 40.000 Vorzugsstimmen erreicht, Paul Rübig, unser Mandatar aus Oberösterreich, hat es in einem einzigen Bundesland auf weit über 12.000 persönliche Stimmen gebracht. Richard Seeber allein in Tirol auf rund 9.000 – alles tolle Leistungen, gratuliere dazu“, so Kaltenegger, der sich auch bei allen weiteren Kandidatinnen und Kandidaten sowie bei den zahlreichen Initiativen für ihren Einsatz bedankt. „Besonders freut uns, dass auch Kandidatinnen, die auf der Liste weiter hinten gereiht waren, um Vorzugstimmen geworben haben. Nur so konnte
dieses herausragende Ergebnis für die Volkspartei eingefahren werden“, so Kaltenegger.

„Nach dem kurzen und intensiven Wahlkampf gilt es jetzt, unsere volle Energie wieder auf die Bewältigung der Krise zu konzentrieren. Was wir jetzt brauchen ist ein klarer Blick für die ringenden Themen und eine ruhige und starke Hand bei der Umsetzung des Regierungsprogramms“, betont Kaltenegger abschließend.

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