Marek: UG-Novelle bringt zahlreiche Verbesserungen für Frauen

Verpflichtende 40 Prozent Frauenquote in allen universitären Organen und Gremien

Wien, 09. Juni 2009 (ÖVP-PD) „Mit einer Frauenquote von 40 Prozent in allen universitären Gremien und Organen, vom Rektorat, über den Unirat, bis hin zu den Berufungskommissionen, bringt die UG-Novelle zahlreiche Verbesserungen für Frauen“, kommentiert ÖVP-Staatssekretärin Christine Marek das neue Universitätsgesetz. Mit dieser neuen Regelung soll bewirkt werden, dass vermehrt auch
Frauen in allen Organen und Gremien an einer Universität vertreten sind. „56 Prozent der Studierenden sind weiblich, das muss sich auch in allen Bereichen einer Universität abzeichnen. Diversität führt auch zu einer Qualitätssteigerung und ist ein klarer Wettbewerbsvorteil, wie zahlreiche internationale Studien beweisen“, so Marek weiter. ****

„Die UG-Novelle unterstreicht auch den gesellschaftspolitischen Anspruch und Auftrag der Hochschulen“, verweist die Staatssekretärin auf Maßnahmen in den Bereichen Frauenförderung, Vereinbarkeit von Familie und Studium sowie Mobilität. Weiters wird auch das Angebot für berufstätige Studierende verstärkt ausgebaut. "Die verbesserte Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und einer wissenschaftlichen Karriere ist für viele Studierende ein wertvoller Fortschritt", so die Staatssekretärin abschließend.

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