FP-Kowarik: Übergriffe gegen das Parteilokal der FPÖ-Rudolfsheim-Fünfhaus

Wien, 09.06.2009 (fpd) - Zum erneuten Male wurde das Parteilokal
der FPÖ-Rudolfsheim-Fünfhaus zum Ziel linksextremer Übergriffe. Wieder einmal schlugen die Täter zu und hinterließen sogar eindeutige Spuren - nämlich typische Antifa-Stempel, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um genau die selben Täter handelt, welche auch schon an einer Mauer vor der Berufsschule am Meiselmarkt in unmittelbarer Nähe zur "Pankahyttn" ihre Spuren der Gewalt hinterlassen haben.

Dort wurde nämlich auf einer Länge von rund fünf Metern von intoleranten Linken eine Mauer in großen Lettern mit "Kowarik (FPÖ) hab Spaß mit uns. Deine Antifa!" beschmiert. Dass die linke Szene aus ihrer Gewaltbereitschaft keinen Hehl macht, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass aber neuerdings auch ganz ungeniert die Namen von Politikern, die gegen diesen Terror auftreten, aufgesprüht werden, erschüttert uns doch sehr, so der FP-Bezirksparteiobmann, der die Verantwortlichen der Stadt dazu auffordert, die Schmierereien nicht zu verharmlosen, sondern schnellstmöglich zu entfernen.
Die Pankahyttn hat von Anbeginn an Probleme gemacht - immer wieder hat die FPÖ davor gewarnt und immer wieder wurde man seitens des Fonds Soziales Wien darauf hingewiesen, dass es sich nur um "arme" obdachlose Jugendliche handle. Auch die Tatsache, dass täglicher Lärm und das Beschmieren der Hauswände mit Hetzparolen wie "Staat stirb" für großen Unmut unter den Anrainern sorgen und allein im Jahr 2008 alle paar Tage die Polizei in die Pankahyttn gerufen wurde, scheint den FSW nicht weiter zu interessieren. Selbst der Hintergrund der vom Kontrollamt aufgezeigten teuren Errichtung in der Johnstrasse (30 Punks mussten nach einem Streit aus dem - ebenfalls vom FSW betreuten - Ernst-Kirchweger-Haus in Favoriten ausziehen), ist für die SPÖ kein Anlass, die Entscheidung nochmals zu überdenken. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die Fassaden ehebaldigst wieder ihr ursprüngliches Bild erhalten und die Graffitis möglichst schnell entfernt werden. (Schluss)paw

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