BZÖ-Bucher zu SPÖ: Statt innerer Reinigung, Steuerbelastungen für alle

Vermögenssteuer würde in erster Linie den Mittelstand treffen

Wien (OTS) - "Nach dieser desaströsen SPÖ-Wahlschlappe bei der EU-Wahl wäre eigentlich eine innere Reinigung bei den Sozialdemokraten angesagt, aber anstatt nun innerparteiliche Konsequenzen aus dieser Wahlniederlage zu ziehen, will die SPÖ die Österreicher mit neuen Steuern beglücken. Das kann es wohl nicht sein. Faymann, Cap, Voves und Co. sollen ihren Streit in den eigenen Gremien austragen und nicht über die Medien den Menschen in diesem Land die Einführung neuer Steuern ankündigen", meinte heute BZÖ-Chef Klubobmann Abg. Josef Bucher. "Die Einführung von neuen Steuern würde die Wirkung der Wirtschaftskrise noch mehr verschärfen", so Bucher weiter.

In wirtschaftlichen Krisenzeiten ist es das Schlimmste, über neue Steuern nachzudenken. Die von der SPÖ wieder ins Spiel gebrachte Vermögenssteuer würde laut Bucher in erster Linie den Mittelstand treffen, da nur mit einer Besteuerung von Personen mit mehr als 500.000 Euro Jahreseinkommen keine ausreichenden Einnahmen zu lukrieren wären.

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