FPÖ-Höbart: Linksfaschismus nimmt immer bedenklichere Ausmaße an!

FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Ing. Christian Höbart von aggressiven linken Demonstranten bedrängt

Wien (OTS) - "Die Teilnehmer des gestrigen RFJ-Stammtisches der
FPÖ Bezirksgruppe Währing konnten ihren Augen und Ohren nicht trauen", beschreibt FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Ing. Christian Höbart den jüngsten Vorfall linker Hetze gegen die FPÖ. Kurz bevor Höbart seinen Vortrag beginnen habe können, hätten sich etwa 20-30 linke Demonstranten - durch Anbringung von SJ-Aufklebern nachweislich als Funktionäre der Sozialistischen Jugend "enttarnt" - vor dem "Gasthaus Weinhaus" versammelt. Nachdem er gemeinsam mit dem freiheitlichen Bezirksparteiobmann der FPÖ Währing, Ing. Udo Guggenbichler, die Lage vor dem Lokal sondiert habe, hätten sie festgestellt, dass "diese linken Rabauken" friedlichen Bürgern den Weg ins Lokal verwehrt hätten.

"Guggenbichler verständigte daraufhin sofort die Polizei, in der Zwischenzeit wurde ich beim Zutritt ins Lokal gehindert, körperlich bedrängt und mit hasserfüllten Parolen beleidigt", hält Höbart weiter fest. Die eintreffende Polizei habe die Lage jedoch schnell und vorbildlich unter Kontrolle bringen können.

Fazit für Höbart: "Die Nervosität des politischen Establishments und der Gutmenschen vor einem weiteren Erstarken der FPÖ bei den nächsten Wahlgängen scheint dermaßen zu explodieren, dass selbst einfache und friedliche Stammtischbesucher vor dem linken Mob nicht mehr sicher sein können!" Er verlange deshalb in diesem Zusammenhang endlich ein Einschreiten der sozialistischen Parteispitze, damit diese ihre Jugend-Vorfeldorganisationen zur Vernunft bringe. "Rote Falken als Provokateure in Ebensee, die Sozialistische Jugend als aggressive Demonstranten gegenüber friedlichen Bürger! Für Kanzler Faymann höchste Zeit zu handeln", so Höbart abschließend.

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