Homosexualität - SP Wehsely und SP Wutzlhofer: Kampagne "Liebe verdient Respekt" ist ein wichtiger Schritt zu mehr Akzeptanz und Normalisierung

Wien (SPW-K) - "Wer Akzeptanz und die Gleichheit von Liebe bereits in der Kindheit und in der Jugend vermittelt bekommt, steht auch später vielen Dingen offener gegenüber. In diesem Sinne ist die neue Kampagne 'Liebe verdient Respekt' ein enorm wichtiger Schritt zu mehr Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft", betonen die SP-Gemeinderäte Mag.a (FH) Tanja Wehsely und Mag. Jürgen Wutzlhofer. "Liebe verdient Respekt" soll vor allem unter Jugendlichen für Verständnis, Information und Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Liebe werben.

Ganz ihrem plumpen, verhetzenden Weltbild entsprechend haben sich bereits einige Glanzlichter der FPÖ zu Wort gemeldet und gegen mehr Toleranz in diesem Bereich gewettert. "Absurd dabei ist die Rechnung von FP-Madahlik: er hat die 2.000 Euro-Förderung der Stadt und die Kooperation mit der Jugendarbeit für das Projekt mit den Milliardenkosten einer Autobahnüberplattung gegengerechnet. Das ist nicht einmal mehr eine Milchmädchenrechnung!", sagt Wehsely. Jürgen Wutzlhofer ist entsetzt über die Menschenverachtung in der Forderung des Freiheitlichen Klubobmanns Schock und schließt sich der Meinung von Marco Schreuder von den Grünen an: "Für billigen Populismus ist die FPÖ offenbar bereit, über Leichen zu gehen. Schock nimmt bewusst eine höhere Selbstmordrate bei Jugendlichen, die mit der Entdeckung ihrer Homosexualität nicht fertig werden, in kauf. Diese Geisteshaltung gehört auf den Misthaufen der Geschichte und nicht in das 21. Jahrhundert."
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