Belakowitsch-Jenewein/Gudenus: Nicht ein Neonazi bei Demo gegen den Grünen Kinderschänder "Cohn-Bendit" anwesend

Einziger Skandal war Hitlergruß von Grünen-Sympathisant! Welche Substanzen nehmen also SP-Funktionäre in Wien zu sich?

Wien, 04-06-2009 (fpd) - Der RFJ sowie die FPÖ-Ottakring weisen
die Anschuldigungen der SPÖ im "Wiener Bezirksblatt", wonach bei einer Demonstration am Yppenplatz gegen den Auftritt von Cohn-Bendit, einem bekennenden Kinderschänder, Neonazis und "Kampfhunde" teilgenommen hätten, auf das Schärfste zurück. Gleichzeitig sei es eine Frechheit sondergleichen jene Menschen, die sich offen dafür einsetzen, Kinderschändern in Wien keinen Platz zu gewähren, als Neonazis zu verunglimpfen, so heute der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Mag. Johann Gudenus und die Bezirksobfrau der FPÖ-Ottakring, NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Jene Gegendemonstration, die von der roten Bezirkspartei verurteilt werde, lief unter dem Motto: "Keine Gnade für Kinderschänder, kein öffentlicher Auftritt von Pädophilen in Wien." In diesem Zusammenhang sei an die eigenen Aussagen von Cohn-Bendit und sein freimütiges Bekenntnis, wie er in der "Kinderladen-Bewegung" sexuelle Kontakte zu "kleinen Mädchen" hatte, erinnert: "Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt!" (Zitat Cohn-Bendit Ende) Dagegen haben der RFJ und die FPÖ-Ottakring gemeinsam mit Bürgern friedlich demonstriert. Es spreche eine deutliche Sprache, wenn die SPÖ-Ottakring diese Demo kritisiere.

Zu den Aussagen einer SP-Funktionärin, wonach sie als "Augenzeugin" ein "Großaufgebot an Polizei, Springerstiefel, Kampfhunde und rechte Parolen" gesehen und gehört haben will und sie diese an "vergangene Zeiten" erinnert hätten, stellen sich Belakowitsch-Jenewein und Gudenus berechtigterweise die Frage, welche Substanzen in der SPÖ eigentlich kursieren, die derartige Wahn-, bei der SPÖ aber auch offensichtlich Wunschvorstellungen hervorrufen. Fakt sei nämlich, dass es weder Kampfhunde noch Protestierende in Springerstiefeln mit Seitenscheitel zu fotografieren gab. Im Gegensatz zur SPÖ, habe die FPÖ auch Beweisfotos dafür, denn vor Ort war sowohl ein vom RFJ engagierter Photograph als auch ein freier Pressephotograph. "Wir können sämtliche Unwahrheiten widerlegen und werden dazu unsere Rechtsanwälte einschalten! Denn jenes SP-Mitglied könne jedenfalls nur in ihrem eigenen Spiegelbild den einzig anwesenden Seitenscheitel gesehen haben", gibt Gudenus bekannt. Einziger Skandal war eher, dass einige Zuhörer bei der Grün-Veranstaltung als Nazis beschimpft wurden und ein eindeutiger Grün-Sympathisant seine Hand zum Hitlergruß hob, erinnern Gudenus und Belakowitsch-Jenewein abschließend an einen Bericht samt Fotos in der "Neuen Freien Zeitung". (Schluss) hn

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