- 04.06.2009, 13:35:58
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FP-Guggenbichler: Jungsozialisten und gewalttätige Linke versuchen FP Bezirksveranstaltung in Währing zu stören
Wenn die junge SPÖ keine Argumente mehr hat, dann greift sie zur Gewalt
Wien, 04.06.2009 (fpd) - Nach verbalen Angriffen von Faymann,
Häupl und Co. folgt nun die gewaltbereite SPÖ-Jugend. So wurden bei
einer gestrigen Bezirksveranstaltung der FPÖ-Währing Bürger daran
gehindert, den Veranstaltungsort zu betreten. Bekennende SJÖ-Anhänger
hatten den Eingangsbereich verstellt und mit Handgreiflichkeiten
sowie wüsten Beschimpfungen die Lokalbesucher an der Teilnahme zu
hindern versucht. Die Straße wurde mit Parolen verunstaltet und
überall klebten hetzerische Aufkleber der Sozialistischen Jugend.
Erst ein Polizeieinsatz konnte dafür sorgen, dass die Tätlichkeiten
und Beschimpfungen gegen die Lokalbesucher ein Ende fanden, zeigt
sich der FP-Bezirksparteiobmann aus dem 18. Bezirk, Ing. Udo
Guggenbichler über das mangelnde Demokratieverständnis der SPÖ-Jugend
erschüttert.
Die SPÖ sollte sich umgehend von dieser gewalttätigen Jugend
distanzieren und ein Machtwort zu ihren "Sprösslingen" sprechen.
Eventuell wäre auch Unterricht in Demokratieverständnis, Meinungs-
und Versammlungsfreiheit eine Option - die "rote Nazi-Jugend" hat
einen solchen Unterricht jedenfalls dringend notwendig , so
Guggenbichler der weiter meint, dass man zusätzlich offensichtlich
versucht die Bevölkerung medial zu beeinflussen - sozusagen eine
veröffentlichte Meinung erzeugt, die mit der wahren Meinung der
Öffentlichkeit nicht übereinstimmt. Jeder der auch nur annähernd mit
der FPÖ in Kontakt kommt wird ins rechte Eck gestellt, so
Guggenbichler der berechtigterweise die Frage stellt, wie diese Hetze
noch weiter gehen wird.
Da zu befürchten ist, dass bei der heutigen
Wahlkampfabschlussveranstaltung linke Gewalttäter am Werk sein werden
und wieder Bürger und Polizisten verletzt werden, muss endlich härter
durchgegriffen werden. Ein Ende der linken Hetze und der linken
Gewalt - das ist das Gebot der Stunde! Spätesten bei der kommenden
Wien-Wahl werden die Bürgerinnen und Bürger der Bundeshauptstadt den
roten Gewalttätern eine Absage erteilen, so Guggenbichler
abschließend. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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