FP-Guggenbichler: Jungsozialisten und gewalttätige Linke versuchen FP Bezirksveranstaltung in Währing zu stören

Wenn die junge SPÖ keine Argumente mehr hat, dann greift sie zur Gewalt

Wien, 04.06.2009 (fpd) - Nach verbalen Angriffen von Faymann,
Häupl und Co. folgt nun die gewaltbereite SPÖ-Jugend. So wurden bei einer gestrigen Bezirksveranstaltung der FPÖ-Währing Bürger daran gehindert, den Veranstaltungsort zu betreten. Bekennende SJÖ-Anhänger hatten den Eingangsbereich verstellt und mit Handgreiflichkeiten sowie wüsten Beschimpfungen die Lokalbesucher an der Teilnahme zu hindern versucht. Die Straße wurde mit Parolen verunstaltet und überall klebten hetzerische Aufkleber der Sozialistischen Jugend. Erst ein Polizeieinsatz konnte dafür sorgen, dass die Tätlichkeiten und Beschimpfungen gegen die Lokalbesucher ein Ende fanden, zeigt sich der FP-Bezirksparteiobmann aus dem 18. Bezirk, Ing. Udo Guggenbichler über das mangelnde Demokratieverständnis der SPÖ-Jugend erschüttert.

Die SPÖ sollte sich umgehend von dieser gewalttätigen Jugend distanzieren und ein Machtwort zu ihren "Sprösslingen" sprechen. Eventuell wäre auch Unterricht in Demokratieverständnis, Meinungs-und Versammlungsfreiheit eine Option - die "rote Nazi-Jugend" hat einen solchen Unterricht jedenfalls dringend notwendig , so Guggenbichler der weiter meint, dass man zusätzlich offensichtlich versucht die Bevölkerung medial zu beeinflussen - sozusagen eine veröffentlichte Meinung erzeugt, die mit der wahren Meinung der Öffentlichkeit nicht übereinstimmt. Jeder der auch nur annähernd mit der FPÖ in Kontakt kommt wird ins rechte Eck gestellt, so Guggenbichler der berechtigterweise die Frage stellt, wie diese Hetze noch weiter gehen wird.

Da zu befürchten ist, dass bei der heutigen Wahlkampfabschlussveranstaltung linke Gewalttäter am Werk sein werden und wieder Bürger und Polizisten verletzt werden, muss endlich härter durchgegriffen werden. Ein Ende der linken Hetze und der linken Gewalt - das ist das Gebot der Stunde! Spätesten bei der kommenden Wien-Wahl werden die Bürgerinnen und Bürger der Bundeshauptstadt den roten Gewalttätern eine Absage erteilen, so Guggenbichler abschließend. (Schluss)paw

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