FP-Schock: Gesetz gegen "Informationen für Minderjährige, die zu Homosexualität anspornt" für Wien gefordert!

Homo-Theaterstück für Kindergartenkinder sorgte schon 2008 für heftige Proteste von Eltern

Wien, 04-06-2009 (fpd) - Ein Gesetz gegen "zu Homosexualität anspornende Informationen für Minderjährige" nach Vorbild der litauischen Gesetzesinitiative forderte heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock. Bezugnehmend auf das bestehende Jugendgesetz müsse auch in Österreich die verherrlichende Darstellung von Homosexualität in Kinderbüchern und die dadurch vorangetriebene Zerstörung der Familie verboten werden.

Während die Aufführung des Homo-Theaterstücks "König und König" im Museumsquartier in Wien bereits im Februar 2008 heftige Proteste sowohl von Eltern als auch von der FPÖ auslöste, werde nun in Litauen vor demselben Hintergrund ein Verbot von "Anspornung von Kindern zur Homosexualität" angestrebt. Mittels des holländischen Kinderbuches und dem dazugehörenden Theaterstück für Kindergartenkinder werde -quasi durch die Hintertür - suggeriert, dass Homosexualität schick und förderungswürdig sei. Im Umkehrschluss werde dabei suggeriert, daß sich heterosexuelle Menschen Gedanken darüber machen sollen, ob sie nicht etwa "falsch gepolt" seien. Diese Betrachtungsweise sei familienfeindlich und zudem vor allem für Kinder im Kindergartenalter gänzlich ungeeignet. Dies habe nichts mit Toleranzförderung zu tun. Statt sich ständig damit zu beschäftigen, wie man Kindern Homosexualität schmackhaft machen kann, sollte man sich lieber wieder mit wichtigeren Dingen - nämlich mit dem Schutz unserer Kinder vor sexueller Ausbeutung und der Förderung der Familien auseinandersetzen, fordert Schock abschließend. (Schluss) hn

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