Salmonellenverdacht in der Rieder Kaserne

Umfelduntersuchung durch Militärkommando OÖ eingeleitet

Ried (BMLVS) - Das Militärkommando Oberösterreich bestätigt einen realen Fall von Salmonelleninfektion bei einem Rekruten aus der Rieder Garnison. Der Soldat befindet sich derzeit in stationärer Behandlung im Krankenhaus Ried im Innkreis.

Bei weiteren zwanzig Rekruten vom Rieder Panzergrenadierbataillon 13 sind in den vergangenen Tagen Durchfallerkrankungen aufgetreten. Diese Soldaten befinden sich im Krankenrevier der Zehnerkaserne in Ried unter konstanter Beobachtung und Behandlung. Laut Auskunft des zuständigen Arztes sind die Patienten auf dem Weg der Besserung, für weitere Entscheidungen wird auf den Ausgang der Stuhlprobe gewartet.

Das Militärkommando Oberösterreich hat unverzüglich eine Umfelduntersuchung eingeleitet, um die näheren Umstände der Herkunft der Erkrankung festzustellen.

Festzuhalten ist, dass das Bundesheer sich laufend um die Gesundheit der anvertrauten Soldaten sorgt. Dies geschieht u.a. durch periodische Hygieneüberprüfungen in den Küchen und Versorgungseinrichtungen (Cafeterias etc.) in den Kasernen. Diese ist durch die zuständige Behörde in der Kaserne Ried am 13. Mai 2009 mit dem Ergebnis "guter Zustand und sauber" erfolgt.

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