Donaustadt - SP-Schrödl: "FPÖ ist nicht an einer Donaucity-Lärmschutz-Lösung interessiert"

Wien (SPW-K) - "Der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed hat sich auf der von ihm einberufenen Bürgerversammlung in der Donaucity bereits klar geäußert: auch für ihn ist es enttäuschend und unbefriedigend, dass die dafür zuständige ASFINAG die A22 aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht einhausen kann", sagt die Donaustädter SPÖ-Gemeinderätin Karin Schrödl in einer Reaktion auf wieder einmal letztklassige Aussagen von FP-Mahdalik. Allerdings wurde bei der Versammlung auf andere mögliche Lösungen von Seiten der Donaucity AG hingewiesen. Bauseitige Maßnahmen, wie beispielsweise vorgehängte Glasfassaden könnten eine Alternative zur Einhausung und für weniger Lärm sein. "Die Verantwortung für solche Maßnahmen liegt aber bei den Wohnbauträgern", erklärt Schrödl. "Es wäre wünschenswert, wenn FP-Mahdalik genauso viel Energie in die gemeinsame Problemlösung mit den Wohnbauträgern investieren würde, wie auf die Erfindung von Falschaussagen."

Bestürzt ist Schrödl über die zur Schau gestellte Intoleranz des FP-Gemeinderates: Die einzig wirklich höllische Belastung seien seine diffamierenden Aussagen gegenüber der Plakatkampagne "Liebe verdient Respekt" die für mehr Toleranz wirbt, stellt Schrödl fest. (Schluss)

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