Strugl: Wahlkampffinanzierung der SPÖ Steiermark wirft die Frage auf, ob auch SPÖ OÖ Wahlkämpfe durch ihre Stiftung finanziert

Die Doppelbödigkeit der SPÖ zieht immer weitere Kreise

Linz, am 03. Juni 2009 (OTS) Aktuelle Medienberichte, wonach Aufträge der SPÖ Steiermark im Rahmen des Landtagswahlkampfes im Jahr 2005 durch die Privatstiftung der steirischen SPÖ beglichen worden seien, werfen für OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl die Frage auf, ob auch die SPÖ Oberösterreich ihre Stiftung nutzt, um Wahlkämpfe zu finanzieren. „Das Stiftungs-Dickicht in der SPÖ wird immer größer, wie das jüngste Beispiel aus der Steiermark zeigt. Es drängt sich daher die Frage auf, ob es die Haider-SPÖ in Oberösterreich mit ihrer Stiftung der SPÖ in der Steiermark gleich tut und die durch die Stiftung lukrierten Steuervorteile nutzt, um Wahlkämpfe zu finanzieren“, erklärt Strugl. Dies sei vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl in Oberösterreich eine berechtigte Frage, so Strugl. ****

Durch die jüngsten Medienberichte zeigt sich für Strugl wieder einmal die Doppelbödigkeit der SPÖ, die immer weitere Kreise zieht:
„Auf der einen Seite wettert die SPÖ gegen Leute, die es sich aus ihrer Sicht steuerlich richten können, aber wenn es um die eigenen finanziellen Interessen geht, dann richtet es sich die SPÖ, wie es ihr gerade passt“, kritisiert Strugl. Besonders beachtenswert ist für Strugl, dass an vorderster Front gegen „Gier“ mit Haider und Voves immer jene marschieren würden, die am ungeniertesten agieren, wenn es um ihren Vorteil ginge, so Strugl.

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