Railjet - Wo sitzen wir denn heute?

Alexander Goebel als Botschafter des ÖBB railjet

Wien (OTS) - Alexander Goebel ist Botschafter des ÖBB railjet. Gemeinsam mit
Vorstandsprecherin Gabriele Lutter präsentiert er das neue grafische Reservierungssystem und zieht eine erste Bilanz zum Premiumprodukt der ÖBB. Ab 14. Juni fährt der railjet auch nach Innsbruck.

Der railjet - die neue Qualität im Fernverkehr - ist nun seit knapp einem halben Jahr auf Schiene. Nun ziehen die ÖBB Bilanz: Die railjets haben bereits 750.000 km zurückgelegt, täglich werden 6.500 km im Fernverkehr gefahren. Seit Einführung des railjets haben insgesamt 189.300 Personen den railjet genutzt, davon fuhren 163.000 in der Economy Class, 2.300 in der Premium Class und 24.000 in der First Class. Mittlerweile gibt es acht railjet-Verbindungen, die mit sechs Zügen geführt werden. Ab 14. Juni zählt auch Innbruck zu den railjet-Destinationen. Bis Ende 2009 sind 17 railjet-Verbindungen geplant.

"Der railjet hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Unsere Kunden sind über den neuen Komfort mehr als zufrieden und die Einführung einer zusätzlichen Premium Klasse hat sich als goldrichtig erwiesen", freut sich Gabriele Lutter, Vorstand der ÖBB-Personenverkehr AG, über den Erfolg des railjet.Bereits ab 14. Juni fährt der railjet mit neuem Flügelkonzept auch nach Innsbruck: Das heißt, zwei Züge fahren in so genannter Doppeltraktion bis Salzburg, dort werden die Züge geteilt, der eine Teil fährt erstmals nach Innsbruck, der zweite nach München.

Alexander Goebel - Botschafter des ÖBB railjet
Als begeisterter und leidenschaftlicher Bahnfahrer hat sich der Schauspieler und Musicalstar als der ideale Botschafter für den railjet herausgestellt."Generell ist Reisen mit dem Zug für mich immer wieder ein Erlebnis. Ich fahre mehrmals monatlich mit der Bahn zu Terminen. Und eines kann ich Ihnen sagen: Nirgends wo anders kann ich meine Rollen so gut lernen wie im Zug. Und jetzt im railjet geht das noch viel entspannter", stellt Goebel die Vorzüge des railjets in den Vordergrund.

Sitzplatzreservierung mit Platzwahl
Was im Kino längst gang und gäbe ist, wird bei Bahnreisen nun Realität! Von zu Hause aus am Computer bequem das Ticket buchen und den Sitzplatz gleich mitreservieren. Das war bisher nur mit einer Einschränkung möglich: man wusste vor der Fahrt nicht, wo man tatsächlich sitzen wird. Ab sofort kann man sich im railjet den gewünschten Platz direkt aussuchen. Gang- oder Fensterplatz, vorne oder hinten im Zug - alles ist möglich. Das Online-Ticketing der ÖBB wird von immer mehr Kunden genutzt. Die Zahl der verkauften Online-Tickets und Reservierungen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Die Sitzplatzreservierung hat bislang allerdings einen kleinen Nachteil: Kundenwünsche, wie z.B. Abteilwagen, Großraumwagen, Fensterplatz, etc. können zwar geäußert, aber nur bei Verfügbarkeit zugewiesen werden. Das wird jetzt alles anders, mit dem neuen System der Reservierung haben Bahnreisende einen wesentlichen Vorteil:"Die Online-Sitzplatzreservierung für Fahrten mit dem railjet wird durch die grafisch aufbereitete Oberfläche im Reservierungstool übersichtlich und einfach" so Gabriele Lutter.

railjet macht den Start
Den Anfang macht der Vorzeigezug der ÖBB - der railjet. Für die neuen Hightech- Züge besteht nun die Möglichkeit, sich seinen Platz online über das neue Reservierungstool zu sichern. Nach Auswahl eines railjets im Online-Ticketing erscheint ein Button, durch den man in das Reservierungstool gelangt. Dort kann man sich seinen Platz aussuchen und reservieren. Nach der ersten Testphase planen die ÖBB die Ausweitung dieses Services auf ICE-Züge und in weiterer Folge auf alle reservierbaren Züge.

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister
Als umfassender Mobilitätsdienstleister sorgt der ÖBB-Konzern Österreichweit für die umweltfreundliche Beförderung von Personen und Gütern. Mit rund 42.000 MitarbeiterInnen und Gesamterträgen von 5,8 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Im Jahr 2008 wurden von den ÖBB 456 Mio. Fahrgäste und 98,5 Mio. Tonnen Güter transportiert. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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