Findeis: VPNÖ hat höchsten Kriminalitätsanstieg der Zweiten Republik zu verantworten

Nach jahrelanger Blindheit erkennt auch die VPNÖ, dass es ohne mehr Personal nicht geht

St. Pölten, (SPI) - "Die vergangenen VP-Innenminister und die aktuelle Funktionsträgerin haben eines für Niederösterreich, ja für ganz Österreich zu verantworten: Den größten Anstieg der Kriminalität in der Zweiten Republik sowie einen noch nie dagewesenen Personalkürzungs- und Zusperrkurs", kommentiert der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Hermann Findeis, heutige Aussagen der VPNÖ und verweist auf die vergangenen Kahlschläge, die vor allem der Niederösterreicher Ernst Strasser zu verantworten hatte. Findeis: "Drei Dutzend Polizeidienststellen wurden geschlossen, mehr als 700 Dienstposten gestrichen - und die VPNÖ von Pröll und Karner hat nur zugesehen."****

"Dank der Initiative von Bundeskanzler Werner Faymann wird nun das gemacht, was VP-Innenminister jahrelang verschlafen haben. Es werden tausend zusätzliche Polizistinnen und Polizisten ausgebildet, auch der Assistenzeinsatz des Bundesheeres in Niederösterreich wird verlängert. Während die VPNÖ die letzten Jahre nur zugesehen und verleugnet hat und die massiv gestiegene Kriminalität mit ‚Märchenstatistiken’ verschleiern wollte, hat sich die SPÖ für die Sicherheitsinteressen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erfolgreich eingesetzt. Niederösterreich braucht dringendst 500 zusätzliche PolizistInnen - und zwar für alle Regionen des Landes", so Findeis.
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