FPÖ-Haimbuchner: "FPÖ lässt sich nicht aus Frankenburg vertreiben!"

Problematik des Asylmissbrauchs wird von FPÖ überall angesprochen

Wien (OTS) - "Die FPÖ lässt sich sicher nicht aus Frankenburg vertreiben. Außerdem wird die FPÖ sich nicht davon abringen lassen -auch nicht von den sogenannten linken Gutmenschen - ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit auszuüben. Gerade diese Rechte werden in diesem Wahlkampf aufgrund der linken Hetzkampagne von der FPÖ bis zuletzt verteidigt werden müssen", reagierte heute der FPÖ-Spitzenkandidat für die oberösterreichische Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner auf die angekündigten Widerstände wegen der dort ansässigen Familie Zogaj gegen die FPÖ-Veranstaltung in Frankenburg am kommenden Freitag.

"Die FPÖ wird die Problematik des Asylmissbrauchs immer und überall ansprechen. Wir lassen uns von niemandem davon abbringen. Die Bürger Frankenburgs haben bei der letzten Nationalratswahl mit ihren zahlreichen Stimmen für die FPÖ der ÖVP und der SPÖ demonstriert, was sie von einer weichen Linie gegenüber Asylbetrügern halten. Die FPÖ hat sich mit 28 Prozent mehr als verdoppelt und die ÖVP klar überholt", so der FPÖ-Spitzenkandidat weiter.

"Die FPÖ hat den Ort Frankenburg nicht wegen der Zogajs für ihre Veranstaltung ausgewählt. Der schöne Ort Frankenburg soll nicht immer in einem Atemzug mit Asylmissbrauch genannt werden. Aber wir werden uns von den Linken nicht davon abbringen lassen, unsere Forderung nach einer Abschiebung aller Scheinasylanten zu erneuern. Dazu gehören auch die Zogajs. Aufgrund der geplanten EU-Asylrichtlinie, welche für Wirtschaftsflüchtlinge Zugang zum Arbeitsmarkt, Zugang zu sozialen Leistungen und erleichterter Familiennachzug bedeutet und gerade zu eine Einladung an weitere Scheinasylanten ist, muss das Thema Asylmissbrauch im EU-Wahlkampf thematisiert werden", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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