Post vom Volksanwalt in Brüssel: Mag. Ewald Stadler schreibt heute den Arbeitern und Unternehmern

Wien (OTS) - Geschätzte Arbeiter und Unternehmer,

in diesen Tagen beschäftigen sich die anderen Parteien mit vielem. Nur nicht mit Ihnen. Und das, obwohl den Unternehmen in Österreich das Wasser bis zum Hals steht und die Arbeiter um ihre Jobs zittern. Deswegen, weil die rot-schwarze Bundesregierung nichts dagegen tut, dass die Unternehmer von den Banken immer schwerer Geld bekommen und tatenlos zusieht, wie die Arbeitslosigkeit explodiert. Mehr noch: Die rot-schwarze Regierung hat den Banken ohne Auflagen zig Milliarden an Steuergeld geschenkt, während Unternehmer und Arbeiter nichts bekommen, sondern noch höhere Steuern zu zahlen haben.

Dabei liegen die Lösungen auf der Hand. Man muss sie nur umsetzen:
Warum führt man nicht endlich eine Steuer für Spekulanten ein, die 80 Milliarden Euro Unterstützung für unsere Betriebe und den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit bringen würde? Warum schafft man nicht die Basel II Richtlinie ab, wegen derer unsere Unternehmer immer schwerer Geld von den Banken bekommen? Und warum führt man keine Schutzzölle für Billigimporte aus Fernost ein, die unsere Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze gefährden?

Das BZÖ ist die einzige Partei, die genau für diese Maßnahmen kämpft. Weil Sie uns im Gegensatz zu den anderen nicht egal sind. Und weil wir uns darum kümmern, was in Zeiten der Wirtschaftskrise wirklich wichtig ist. Nämlich Arbeitsplätze und jene kleinen und mittleren Unternehmen, die sie schaffen.

Mag. Ewald Stadler
Unser Volksanwalt in Brüssel
Dortheergasse 7/ 19-20, 1010 Wien | ewald.stadler@parlament.gv.at

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