Ursula Stenzel zu ORF-Diskussion: Ernst Strasser souverän und glaubwürdig

Klare Schwäche Swobodas, Strasser hat gepunktet

Wien, 02. Juni 2009 (ÖVP-PD) „Ernst Strasser hat in dieser Runde souverän gewirkt, vertrauenswürdig und glaubwürdig“, betont Dr. Ursula Stenzel, ehemals Delegationsleiterin der ÖVP in Europa, zur so genannten Elefantenrunde im ORF gegenüber dem ÖVP-Pressedienst. ****

„Strasser hat eine kluge Position, was die Türkei betrifft, die von der realen Grundlage ausgeht, aber nach Überprüfung für Verhandlungsabbruch und gegen einen Vollbeitritt steht. Hier hat Hannes Swoboda eindeutig verloren. Weil er auch nach meiner eigenen Erfahrung in der Türkei-Frage immer geschwankt hat und immer eher ein Befürworter war. Das war eine klare Schwäche Swobodas und hier hat Strasser gepunktet. Gepunktet hat Strasser auch mit Konzepten zur Krisenbewältigung, mit klaren Ansagen für eine Kontrolle der Finanzmärkte. Der ÖVP-Spitzenkandidat hat eine klare Linie bezogen was die Auswüchse des Kapitalismus betrifft.“

„Angesichts seiner Leistungen als Innenminister hat sich Ernst Strasser durch Untergriffe nicht provozieren lassen - etwa mit der Zusammenlegung von Gendarmerie und Polizei - und ist stets sachlich geblieben. Auch in der Asylfrage hat er eine deutliche Linie gezeigt: Er ist für den Schutz des Rechts, aber gegen den Missbrauch“, so Stenzel.

„Ernst Strasser wirkt sehr glaubwürdig, seriös und souverän. Und er war erfreulich unpolemisch, was man von den anderen nicht behaupten kann“, betont Stenzel abschließend.

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