Kräuter: Hannes Swoboda überzeugt mit Kompetenz, Glaubwürdigkeit und sozialdemokratischer Überzeugung

Swoboda für Beschäftigung, faire Löhne, Jugendarbeitsplätze statt Spekulation

Wien (SK) - "Der Kapitän des 'A-Teams für Europa', Hannes Swoboda, ist als einziger seriöser und glaubwürdiger Politiker der Runde der klare Sieger der heutigen ORF-'Elefantenrunde' zur EU-Wahl", erklärte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter im Anschluss an die Sendung. "Swoboda hat gleich zu Beginn einen Akzent gesetzt, indem er die anderen Spitzenkandidaten aufgefordert hat, seinen 'Österreich-Antrag für ein neues Europa' zu unterschreiben. Swoboda habe sich "wohltuend vom schlechten Diskussionsstil und Dreinreden der anderen Kandidaten unterschieden und überzeugte durch klare Konzepte und Ansagen", so Kräuter gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Hannes Swoboda steht für Beschäftigung, für faire Löhne in ganz Europa und für eine europäische Ausbildungsoffensive gegen die Jugendarbeitslosigkeit", fasste Kräuter zusammen. Zum Thema Türkei-Beitritt merkte Kräuter an, dass der SPÖ-Kandidat Swoboda den "einzig sinnvollen Weg aufgezeigt hat: Abbruch der Verhandlungen".

Für einen "Lacherfolg" sorgte laut Kräuter der ÖVP-Spitzenkandidat Ernst Strasser. "Einziger Grund für Strassers EU-Kandidatur ist es, dass er in Brüssel seiner Lobbying-Arbeit nachgehen kann und damit Millionen abkassiert. Dass ausgerechnet er in der Sendung gegen die 'Gier' auftritt, ist lächerlich", so Kräuter wörtlich. Kräuter unterstützt auch Swobodas Forderung, in der Causa Graf Farbe zu bekennen und gemeinsam mit den anderen Parteien Martin Graf als Dritten Nationalratspräsident abzuwählen.

Österreich-Aufruf von Hannes Swoboda unterschreiben

Außerdem forderte Günther Kräuter die Spitzenkandidaten der anderen Parteien dazu auf, den parteiübergreifenden Antrag für das Europäische Parlament von Hannes Swoboda zu unterstützen. "Die österreichische Sozialdemokratie lädt die EU-Spitzenkandidaten Strasser, Lunacek, Mölzer, Martin und Stadler auf, den 'Österreich-Antrag für ein neues Europa' gemeinsam in das Europäische Parlament einzubringen", so Kräuter. (Schluss) gd

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