Team Burgenland gewinnt Danube Challenge 09

4-Tages Erlebnis-Schiffahrt auf der Donau mit Lebensministerium und Coca-Cola

Wien (OTS) - Nach vier Tagen und zahlreichen Wettbewerben ging das Team aus dem Burgenland, Hannah und Lena von der HS Großpetersdorf, als Gewinnerteam der Danube Challenge 09 hervor. Von Samstag bis Dienstag waren 22 Jugendliche aus Österreich und der Slowakei im Rahmen dieses Schulwettbewerbs mit dem Schiff "Schrauberl Claudia" auf der Donau unterwegs und erkundeten dabei den Lebensraum Donau, absolvierten spannende Wettbewerbe - sogenannte Challenges - und erfuhren viel Wissenswertes zum Thema Wasser. Das Siegerteam gewann für seine ganze Klasse einen aufregenden Erlebnistag auf der Donau. *****

Umweltminister Niki Berlakovich, Schirmherr der von Lebensministerium und Coca-Cola im Jahr 2007 ins Leben gerufenen "Danube Challenge", bei der Siegerehrung: "Die Danube Challenge vereint Abenteuer, interessante Vorträge und nachhaltige Wissensvermittlung rund um das wichtige Thema Wasser in idealer Weise. Ich gratuliere den Siegern recht herzlich. Gewinner sind aber natürlich alle TeilnehmerInnen, weil sie den Lebensraum Donau in einer neuen Art und Weise erlebten und kennenlernten."

Auch Coca-Cola Generaldirektor Barry O’Connell nahm die Jugendlichen beim Finale im Wiener Gänsehäufl in Empfang: "Die TeilnehmerInnen sollen erkennen, wie schützenswert die Donau ist und das ist durch ein interessantes und spannendes Programm, bei dem der Spaß natürlich nicht zu kurz gekommen ist, auch eindrucksvoll gelungen."

Die TeilnehmerInnen wurden aus tausenden EinsenderInnen der Aktion "Trinkpass" ermittelt. Mit Hilfe dieses Passes konnten sie ihr Trinkverhalten beobachten. Die Trinkpass-Initiative wurde in Kooperation von Römerquelle und der Jugend¬wasserplattform des Lebensministeriums "Generation Blue" sehr erfolgreich durchgeführt. Die Danube Challenge hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für das Thema Wasser und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang damit zu sensibilisieren.

Die Siegerinnen aus dem Burgenland waren nach dem spektakulären Finale in Wien begeistert: "Schade, dass die Danube Challenge schon vorbei ist. Es war sehr spannend, interessant und außerdem haben wir viele neue Freunde gefunden. Dass wir gewonnen haben, ist phantastisch!"

Aus jedem Bundesland nahm ein Team von je zwei TeilnehmerInnen an der "Danube Challenge" teil, hinzu kamen vier Jugendliche aus der Slowakei. Katharina und Christine von der LFS Drauhofen gingen für Kärnten an den Start, Franziska und Lena von der HS Pulkau vertraten Niederösterreich, Daniela und Anneliese von der HS Windischgarsten Oberösterreich. Christoph und Andreas von der HS Saalfelden wollten den Sieg nach Salzburg holen, Marcel und Hannes von der HS Mariazell nach Steiermark. Auch Tirol war mit Simone und Katharina von der HS Brixlegg und Vorarlberg mit Sandra und Kristina von der Schule Marienberg in Bregenz vertreten. Schließlich schickte die Bundeshauptstadt Wien Fatmanur und Neslihan von der KMS Sechshauserstrasse ins Rennen.

Auch österreichische Sportstars wie der Olympiasieger 2000 Christoph Sieber oder die Wasserski-Vizeweltmeisterin Bianca Schall unterstützten die Jugendlichen bei den aufregenden Wettbewerben. Höhepunkt für die TeilnehmerInnen war die "Pull the ship over the border"-Challenge sein. Hier zogen die Teams mit vereinten Kräften das Schiff mit Seilen über die österreichisch-slowakische Grenze. "Besser lässt sich nicht vermitteln, dass die Donau ein internationaler Fluss ist und der Schutz des Lebensraumes Donau auch allen ein Anliegen sein sollte", so Umweltminister Berlakovich.

Nach dem Start in Linz mussten auf dem Weg nach Bratislava zahlreiche Aufgaben erfüllt werden. Der spektakuläre Finalevent fand im Wiener Gänsehäufl statt. Dort zeigten die Teams nochmals, was in ihnen steckt, um in der Gesamtwertung ein Wort mitreden zu können. Die meisten Punkte sammelte das Team Burgenland. Auf den weiteren Plätzen: Niederösterreich, Kärnten, Vorarlberg, Slowakei 1, Slowakei 2, Steiermark, Oberösterreich, Tirol, Wien, Salzburg.

Weitere Informationen und Tagebücher der TeilnehmerInnen unter www.generationblue.at.(Schluss)

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