Strache: Arbeitslosigkeit: Eklatantes Versagen Faymanns

Jugend muss Misere am Arbeitsmarkt ausbaden und wird dafür von der SPÖ als rechtsextrem diffamiert

Wien (OTS) - "Während SPÖ-EU-Kandidat Swoboda auf seinen Plakaten erklärt, dass er Arbeitsplätze in Europa sichern will, müssen Faymann und Hundstorfer für den österreichischen Arbeitsmarkt eine Katastrophenmeldung nach der anderen vermelden", meinte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu den neuesten verheerenden Arbeitslosenzahlen. Dies zeige auch die Doppelzüngigkeit der SPÖ, die sich von den Arbeitnehmern schon längst verabschiedet habe. Faymann arbeitsmarkt- und sozialpolitisches Versagen sei eklatant.

Gerade bei der Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt habe man jahrelang untätig zugesehen, kritisierte Strache. Auch die EU-Strategie à la Dienstleistungsrichtlinie sei völlig verkehrt und verschärfe die Probleme nur. Statt tätig zu werden und etwas Sinnvolles gegen die Arbeitslosigkeit zu unternehmen, habe man die FPÖ-Forderung "Österreich zuerst am Arbeitsmarkt" verteufelt. Es gebe keine Lehrlingsoffensive, und den Sonderbeauftragten der Regierung Blum habe man auswagoniert und seine Warnungen in den Wind geschlagen. Aber dafür diffamiere die SPÖ die Jugend, die die Misere am Arbeitsmarkt auszubaden habe, jetzt als rechtsextrem.

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