Johannes Hahn: Förderung der Grundlagenforschung ist wichtige Zukunftsinvestition

Wissenschaftsminister bei der Eröffnung der FWF-Jubiläumsausstellung

Wien (OTS) - "40 Jahre Wissenschaftsfonds FWF bedeuten 40 Jahre Exzellenzförderung durch kompetitive Mittelvergabe, 40 Jahre Nachwuchsförderung in der Grundlagenforschung sowie 40 Jahre Mitgestaltung der Forschungslandschaft Österreich", so Wissenschaftsminister Johannes Hahn bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung "40 Jahre Wissenschaftsfonds FWF" an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU). Die Grundlagenforschung stehe hinter allen technischen Innovationen und sei "Motor jedes zukunftsfähigen Wirtschafts- und Innovationsstandorts. Daher ist die Förderung der Grundlagenforschung die beste Investition in die Zukunft und dient der Sicherung von Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit."

Hinsichtlich der zuerkannten Mittel habe der FWF ein Rekordjahr hinter sich, so der Minister weiter. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung sei es in den Budgetverhandlungen gelungen, langfristige Budget- und Planungssicherheit für den FWF zu schaffen. Hahn verwies auf die 2.700 Forscherinnen und Forscher, die vom FWF bei der Realisierung ihrer Projekte unterstützt und gefördert werden:
"Damit leistet der FWF einen wesentlichen Beitrag für eine lebendige Forschungslandschaft und hervorragende Universitäten, an denen zahlreiche Forscherinnen und Forscher ihrer Arbeit nachgehen können."

Hahn bedankte sich bei den Verantwortungsträgern im FWF, die gemeinsam mit der Politik an der Realisierung neuer Förderinstrumente arbeiten. "Dadurch hilft der FWF auch, die jeweiligen Herausforderungen des Forschungsstandorts Österreich zu meistern", so der Minister mit Verweis auf das START-Programm, den Wittgenstein-Preis, das Programm "Translational Research" sowie das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK).

Abschließend würdigte Wissenschaftsminister Hahn die Arbeit der Verantwortungsträger/innen und Mitarbeiter/innen des FWF im Interesse des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Österreich und betonte:
"Ich freue mich, dass der FWF seine wertvolle Arbeit mit dieser Jubiläumsausstellung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich macht."

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