FPÖ-Haimbuchner: "Höchster Zuwachs an Arbeitslosen in OÖ!"

Bekämpfung der Arbeitslosigkeit muss jetzt im Vordergrund stehen und nicht Hetze gegen FPÖ

Wien (OTS) - "Die höchsten Zuwächse an Arbeitslosen gibt es leider wieder in Oberösterreich, wo die Zahl der Arbeitsuchenden um 61,1 Prozent auf 27.049 angestiegen ist. Diese dramatischen Zahlen müssen die Bundes- und die Landesregierung endlich wach rütteln. Nicht die Hetze gegen die FPÖ ist die Aufgabe von Schwarz und Rot, sondern die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit", reagierte der FPÖ-Spitzenkandidat für die oberösterreichische Landtagswahl NAbg Dr. Manfred Haimbuchner auf die heute veröffentlichten neuen Arbeitsmarktdaten. Als Industriestandort sei Oberösterreich besonders von der Krise betroffen. "Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit greifen um sich", zeigte Haimbuchner auf, "dass dahinter die Schicksale von zehntausenden fleißigen und leistungsbereiten Bürgern und deren Familien stehen."

"Anstatt Oberösterreich als Land des Rechtsradikalismus zu verunglimpfen und sich täglich neue Maßnahmen zur Diskriminierung der FPÖ einfallen zu lassen, sollen sich ÖVP und SPÖ endlich der effizienten Bekämpfung der Arbeitslosigkeit annehmen", so der FPÖ-Spitzenkandidat weiter. Die Bürger würden ständig nur Lippenbekenntnisse von Rot und Schwarz vernehmen. "Außer Hetze und Rekordverschuldung bringen SPÖ und ÖVP nichts zustande."

Es sei zu wenig, lediglich die Arbeitslosigkeit zu verwalten: "Eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die der Wirtschaft in Zeiten der Krise Luft zum Atmen gibt, ist jetzt gefragt", so der FPÖ-Landesparteiobmann-Stellvertreter. Die FPÖ fordert daher:
• Massive Steuersenkungen,
• eine drastische Reduktion der Lohnnebenkosten und
• umfassende Investitionen in Infrastruktur, Forschung und Bildung.

Zudem sei es notwendig, so Haimbuchner, "arbeitslose Ausländer abzuschieben und einen sofortigen Zuwanderungsstopp zu veranlassen. Der heimische Arbeitsmarkt muss vor der Zuwanderung schlecht ausgebildeter Ausländer geschützt werden - auch vor der indirekten Zuwanderung durch den massiven Asylmissbrauch."

"Überall brechen die Fronten auf, weil jahrelang die Hausaufgaben nicht gemacht wurden. Die Versäumnisse bei der Verwaltungs-, der Steuer- und der Bildungsreform von Schwarz und Rot fallen jetzt leider dem Bürger auf den Kopf", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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