FP-Gudenus: Wiener SPÖ in Sachen Sicherheit weiterhin untätig

Kriminalitätsserie in Wien geht weiter

Wien, 02.06.2009 (fpd) - Wien verzeichnet derzeit einen
dramatischen Anstieg der Kriminalität und im Besonderen der organisierten Kriminalität. So etwa ist die Zahl der gestohlenen Motorräder um

12 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gestiegen. Diese Entwicklung liegt zum Großteil an der Grenzöffnung Richtung Osteuropa, die Wien zu einem Paradies für Einbrecher und Diebe gemacht hat. Alleine seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt 343 Motorräder gestohlen, so der Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus. Aber statt endlich zu handeln und die ausgereiften Forderungen der FPÖ-Wien zur Verbesserung der Sicherheit und Entlastung der Polizei umzusetzen, schiebt Bürgermeister Häupl und seine Mannen lieber die Schuld für den Zusammenbruch der Sicherheit im Jahr 2009 noch immer auf die damalige FP/VP Regierung aus dem Jahr 2000 und vergisst dabei, dass die Genossen mittlerweile bereits den zweiten SPÖ-Kanzler haben und daher schon längst hätten handel können. Aber hier zeigt sich wieder einmal ganz deutlich die rote Unfähigkeit in Sachen Sicherheit, so Gudenus. Die Aufgabe der Prävention im Bereich der Sicherheit muss durch eine gesicherte Straßenpräsenz von ausreichend Exekutive und Sicherheitsorganen gewährleistet sein. Die Umsetzung einer Wiener Gemeindewacht nach den erfolgreichen bundesdeutschen Modellen könnte eine große Hilfe für die BPD-Wien im Bereich der Verhinderung von Kleinkriminalität sein. Die Ausbildung und die Zusammenarbeit gemeinsam mit der Exekutive sollte eine Selbstverständlichkeit sein und vom Landeshauptmann ähnlich der Parksheriffregelung (Gemeinde Wien) veranlasst werden, so Gudenus der abschließend nochmals eingehend an die SPÖ appelliert endlich etwas für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener zu unternehmen. (Schluss) paw

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