BZÖ warnt: Nicht in die Martinfalle tappen

Hans-Peter Martin für EU-Asylrichtlinie und linke Ideologien - Nur BZÖ mit Volksanwalt in Brüssel, Ewald Stadler, auf der Seite der Österreicher

Wien (OTS) - BZÖ-Generalsekretär NAbg. Dr. Martin Strutz warnt die Wählerinnen und Wähler erneut davor, am 7. Juni in die "Martinfalle" zu tappen. "Hans-Peter Martin vertritt nicht die Interessen der Österreicherinnen und Österreicher. Er hat für die EU-Asylrichtlinie und damit für mehr Asylanten in Österreich gestimmt. Jetzt kurz vor der EU-Wahl täuscht er die Bevölkerung, um sich wieder seinen Sitz im EU-Parlament mit allen Privilegien zu sichern und verschleiert wofür er in Brüssel wirklich eintritt", so Strutz, der daran erinnerte, dass HPM aus der SPÖ komme und linke Ideologien vertrete.

Martin habe in seiner Zeit im EU-Parlament für Österreich nichts erreicht, aber selbst fleißig in die Spesentöpfe gegriffen. "Die Österreicherinnen und Österreicher sollen dem Herrn Martin bei der EU-Wahl nicht auf den Leim gehen. Eine Stimme für Martin ist eine Stimme für mehr Asylwerber in Österreicher", appellierte der BZÖ-Generalsekretär.

Das BZÖ mit Spitzenkandidat und Österreichs Volksanwalt in Brüssel, Mag. Ewald Stadler, sei hingegen für eine strenge Ausländerpolitik, gegen den EU-Beitritt der Türkei, für die Einführung von Grenzkontrollen und gegen den EU-Vertrag. "Nur das BZÖ mit Ewald Stadler wird mit aller Kraft die Anliegen und Interessen der Österreicherinnen und Österreicher kompromisslos ehrlich, überzeugend konsequent und garantiert unbestechlich vertreten und verteidigen", so Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0004