Regner: Jugendliche sind an Europa interessiert und brauchen unsere Unterstützung

Wien (SK) - "Wenn ich das große Interesse der Jugendlichen an Europa sehe, das sich in den kreativen und spannenden Kurzfilmen widerspiegelt, freut mich das sehr. Von Politikverdrossenheit kann keine Rede sein", sagte die SPÖ-Kandidatin zur Europawahl und Leiterin der Stabsstelle Internationales des Österreichischen Gewerkschaftsbundes Evelyn Regner bei der Galavorstellung Video-Wettbewerb zur Europawahl 2009 "F*** IT! FILM IT!" am Freitag, dem 29.Mai 2009. Der Wettbewerb, der u.a. von der österreichischen Gewerkschaftsjugend und den österreichischen Sozialpartnern organisiert wurde, hatte Menschen im Alter von 15 bis 25 Jahren eingeladen, ihre Erwartungen an die Europäische Union in Kurzfilmen darzustellen. ****

"Gerade weil bei der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament heuer erstmals ÖsterreicherInnen ab 16 wählen, ist diese Initiative, die junge Menschen zur Auseinandersetzung mit Europa anregt, ein positiver Beitrag", so Evelyn Regner.

Im Rahmen der Galavorstellung konnten die Jugendlichen Fragen an die KandidatInnen zur Europawahl stellen. "Die Palette reichte von Fragen nach der konkreten Arbeit und den Möglichkeiten im Europäischen Parlament bis hin zu Detailfragen, die zeigen, dass sich die Jugendlichen sehr intensiv vorbereitet haben und gut informiert sind", freut sich Regner und betont, dass die Förderung von Austauschprogrammen weiterhin besondere Priorität haben müsse.

"Gerade in der Jugendpolitik ist das EU-Parlament besonders wichtig. In diesem Bereicht gilt das Mitentscheidungsverfahren, das bedeutet, bei sämtlichen Gesetzes- und Programminitiativen kann das Parlament aktiv mitgestalten. Besonders wichtig ist für mich persönlich, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Erst kürzlich wurde im Rahmen der Lissabon-Ziele eine neue EU-Strategie für Jugendpolitik vorgestellt, hier will ich in der kommenden Legislaturperiode konkrete legislative Folgemaßnahmen sehen. Vor allem in der derzeitigen Wirtschaftskrise müssen wir die Jugendlichen besonders unterstützen und ihnen neue Wege eröffnen", so Regner abschließend. (Schluss) mw/mp

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