Gartlehner: Breitbandausbau ist Konjunkturlokomotive

Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftsstandort ausbauen

Wien (SK) - "Das bestehende Gesetz ist alt und längst überholt, daher war dringender Handlungsbedarf gegeben. Durch den von SPÖ und ÖVP eingebrachten Initiativantrag für eine Novellierung des Telekommunikationsgesetzes wird es eine bessere, schnellere und kostengünstiger Breitbandinfrastruktur für die Bevölkerung sowie eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich geben", erklärte SPÖ-Technologiesprecher Kurt Gartlehner am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Um den benötigten Ausbau des Breitbandnetzes umzusetzen, müssen hochwertige Netze, insbesondere Glasfaserleitungen verlegt werden. "Dieser Ausbau ist wichtig, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und keine Standortnachteile gegenüber den Nachbarstaaten entstehen zu lassen", betonte Gartlehner. ****

Als wesentlich bezeichnete Gartlehner, dass in Zukunft der Glasfaserausbau effizient und kostengünstig genützt wird und dass die Attraktivität an den Kunden weitergegeben wird. "Die Effizienz der Investitionen steigt und die großen Investitionen in den Ausbau von Breitband schaffen attraktive Angebote für Kunden", betonte Gartlehner. Weiters ist mit diesem neuen und modernen Telekommunikationsgesetz gewährleistet, dass der Ausbau des Breitbandes auch dem ländlichen Raum zugute kommt. "Wir erwarten uns dadurch positive beschäftigungspolitische Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt", so Gartlehner.

"Wir brauchen diesen positiven Investitionsschub für die österreichischen Unternehmen, damit wir in Zukunft wieder an der Spitze der europäischen Staaten mithalten", so der SPÖ-Technologiesprecher. Darüber hinaus versicherte Gartlehner, dass sich die Politik in den nächsten Monaten bemühen wird, weitere politische Aktivitäten im Bereich der digitalen Dividende und dem Urheberrecht zu setzen. Abschließend dankte Gartlehner Technologieministerin Doris Bures und ihrem Ministerium für die konstruktive und professionelle Zusammenarbeit, weiters seiner Koalitionskollegin Abgeordneter Hakl und allen anderen von dem Gesetz betroffenen Beteiligten. (Schluss) df/mp

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