Vilimsky: Faymann-Vorschlag nach Kontrollen im Grenzraum ist wirkungsloser Wahlkampf-Gag

Nur FPÖ-Forderung nach Aussetzen von Schengen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen wirksam

Wien (OTS) - Der Vorschlag von SPÖ-Bundeskanzler Faymann, den Assistenzeinsatz des Bundesheeres im Grenzbereich zu verlängern sowie nun auch durch die Exekutive Kontrollen im Grenzraum durchzuführen, sei ein wirkungsloser Wahlkampf-Gag, der keine nennenswerten Auswirkungen auf die explodierende Kriminalität haben werde, kontert heute FPÖ-Sicherheitssprecher, Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky einem Vorschlag Faymanns.****

Die Tätigkeiten und Aufgaben der Soldaten hätten rein gar nichts mehr mit effektiven Grenzkontrollen zu tun, was dazu führe, dass Kriminelle auf den Schnellstraßen und Autobahnen völlig ungehindert in das Land einreisen und nach vollzogenem Raubzug wieder ausreisen könnten. Exekutivbeamte von ihrer wichtigen Tätigkeit abzuziehen und sie dafür das eine oder andere Auto aus Osteuropa auf österreichischem Boden kamerawirksam den Kofferraum kontrollieren zu lassen, sei ebenfalls eine völlig unzureichende Maßnahme, der enormen Kriminalitätswelle aus dem Osten Herr zu werden, außerdem würden diese Polizisten wo anders fehlen, so Vilimsky.

"Schengen an den Ostgrenzen aussetzen und Grenzkontrollen wieder einführen, dazu eine massive Aufstockung der Planstellen für die Exekutive", fordert Vilimsky, denn das sei die einzige sinnvolle Maßnahme. Dem Kriminaltourismus müsse schleunigst das Handwerk gelegt werden. Faymanns jüngste Vorschläge seien nur mit Hypernervosität vor den EU-Wahlen zu erklären, denn außer einem öffentlichkeitswirksamen Gag seien diese mehr oder minder wirkungslos und damit entbehrlich", so Vilimsky. (Schluss)

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