Karlsböck: Red Bull Cola sofort vom Markt nehmen

Wien (OTS) - Bereits am vergangenen Montag hatte der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas Karlsböck das zögerliche Verhalten der österreichischen Gesundheitsbehörden, was den Umgang mit dem mit Kokain versetzten Red Bull Cola betrifft kritisiert (siehe auch OTS0038 vom 25.Mai 2009. Heute ist es Amtlich: "Es ist Kokain im Red Bull Cola."
"Die Testergebnisse aus Deutschland hätte eigentlich ausreichen sollen, um Red Bull Cola, bis zu einer endgültigen Klärung der Umstände, vom Markt zu nehmen", sagte Karlsböck. "Der Schutz der Konsumenten und vor allem der Jugendlichen sollte auf alle Fälle Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben", so Karlsböck, der seine Forderung, Red Bull Cola sofort vom Markt zu nehmen erneuerte.

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