FPÖ-Vock: ÖBB als Konkurrenz zu heimischen Frächtern

Wien (OTS) - Anlässlich des Verkehrsbudgets sprach sich FPÖ-NAbg. Bernhard Vock gestern im Nationalrat eindeutig dagegen aus, dass die ÖBB als Konkurrenz zu heimischen Frächtern gefördert werde. "Die FPÖ begrüßt alle Maßnahmen und Förderungen, die dazu dienen, dass der Transport auf die Schiene verlagert wird," so Vock. "Es kann jedoch nicht sein, dass die ÖBB eine LKW-Flotte gefördert betreibt, um damit die heimischen Frächter preislich zu unterwandern. Besonders verachtenswert ist, dass die geförderte ÖBB noch einen Teil dieser Flotte durch Subunternehmer 'ausflaggt'", ergänzte NR Vock.

In den letzten Wochen wurde NR Bernhard Vock wiederholt darauf hingewiesen, dass zB im Raum Amstetten offensichtlich rumänische Fahrer im Auftrag der ÖBB Waren transportierten. "Während Verkehrsministerium und ÖBB Nebenbahnen schließen - und somit den Gütertransport auf die Straße verlagert - versucht die ÖBB permanent das Geschäft der heimischen Frächter zu unterwandern", so Vock. "Die Regierung sollte sich überlegen, wie die heimischen Frächter gefördert werden können! Dazu gehört sicherlich, dass die ÖBB nur auf der Schiene Konkurrenz sein darf", schloss Vock.

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